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Mordprozess
28.01.2021

Nach dem Mord an Lübcke: Zwiespältiges Ende eines spektakulären Prozesses

Die Richter sahen es als erwiesen an, dass Stephan Ernst (rechts) in der Nacht zum 2. Juni 2019 Walter Lübcke auf dessen Terrasse erschossen hat. Links: Ernsts Anwalt Mustafa Kaplan.
Foto: Kai Pfaffenbach, dpa

Plus Mit seinem Urteil hat das Oberlandesgericht Frankfurt viele Erwartungen an den Lübcke-Mordprozess erfüllt. Doch die weiteren Entscheidungen dürften manchen enttäuschen.

Wieder und wieder haben sie es hinter sich gebracht. Sind den Weg aus ihrem Heimatdorf Wolfhagen-Istha bei Kassel hinuntergefahren zum Oberlandesgericht in Frankfurt am Main. So, wie sie am Donnerstagmorgen eintreten in Saal 165C, dunkel gekleidet, den Blick starr nach vorn gerichtet, einander dicht folgend, erinnert das jedes Mal an eine Prozession. Vorn die Frau und Mutter, Irmgard Braun-Lübcke, dahinter die beiden erwachsenen Söhne, Jan-Hendrik und Christoph. Erst als sie sitzen, schauen sie hinüber zu den beiden Männern, die als Haupttäter und als Gehilfe angeklagt sind, ihren Ehemann und Vater getötet zu haben, erschossen aus einem Meter Entfernung.

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