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Ukraine erwartet in kommenden Monaten bis zu 140 moderne Kampfpanzer
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Schweiz
11.03.2015

Journalist Roger Köppel kandidiert für Schweizer Nationalrat

Roger Köppel
Foto: Karlheinz Schindler, dpa

Roger Köppel, Chefredakteur der Zürcher Weltwoche, wechselt von der Redaktion in die Politik. Er müsse ins Getümmel, so der Schweizer.

Der Gegner stehe links. Er wolle die Schweiz verraten, verkaufen, ruinieren. Nur die Schweizerische Volkspartei halte wacker dagegen. So verkünden es die SVP-Anführer den Bürgern des Alpenstaates, jahrein, jahraus. Besonders laut werden die Retter jetzt. Denn 2015 ist Wahljahr, im Oktober bestimmen die Schweizer die Mitglieder ihres Parlaments.

Journalist Köppel wird Politiker

Jetzt landete die rechtspopulistische SVP einen Coup im Vorwahlkampf: Der bekannte Journalist Roger Köppel, ein bald 50-jähriger Schnellredner, der auch in deutschen Talkshows gerne den politisch unkorrekten Rechtsintellektuellen gibt, will für die Partei in den Nationalrat ziehen. „Ich muss in das Getümmel“, sagte Köppel.

Warum sich der Chefredakteur und Verleger der Zürcher Weltwoche die Kärrnerarbeit im Bundeshaus zu Bern antun will, hatte man erahnen können. Köppel aber macht es noch einmal ganz klar: „Die verheerende und mich alarmierende Politik der Linken“ gelte es zu bekämpfen. „Die Schweiz geht den Bach herunter“, behauptete er in einem Interview.

Köppel will die Schweiz retten

Köppels Sprung aus der Redaktionsstube in die politische Arena findet die wohlwollende Unterstützung des SVP-Übervaters Christoph Blocher. Bislang erfüllte Köppel die Erwartungen des bald 75-jährigen Blochers, der wie kein anderer für einen schroffen, isolationistischen Kurs der Eidgenossen steht. „Sie können ihn auf den letzten Platz setzen, und er wird noch gewählt“, lobt der Alte den Jungen.

Milliardär Blocher, so spekulieren Schweizer Medien, wünsche sich Köppel irgendwann als seinen Nachfolger. Doch noch scheint der Respekt Köppels vor ihm so groß zu sein, dass er die Rolle als Kronprinz von sich weist: „Christoph Blocher ist eine Ausnahmeerscheinung, ich empfinde Bewunderung und Dankbarkeit für ihn. Dass ich diese Rolle übernehmen könnte, ist völlig abwegig“, sagt er.

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