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14.06.2010

Netzwerk soll Familien mit Problemen auffangen

Gerald Bell und Andrea Jung vom Kreisjugendamt erklären Heinz Kindler die KoKi-Projekte. Foto: Gerlinde Drexler
Foto: Gerlinde Drexler

Aichach-Friedberg Jetzt ist es also ganz offiziell. Die "Koordinierende Kinderschutzstelle", kurz KoKi, im Kreisjugendamt hat sich mit einer Auftaktveranstaltung im Landratsamt vorgestellt. Andrea Jung und Gerald Bell sind die Ansprechpartner, die vor allem werdende Eltern und Eltern mit Kindern bis drei Jahre in allen belastenden Situationen unterstützen wollen.

Eine junge Mutter wird von ihrem Freund vor die Tür gesetzt und weiß nicht wohin, Eltern von Neugeborenen fühlen sich überfordert, haben Geldsorgen oder Partnerschaftsprobleme. Sie alle können sich an die Mitarbeiter von KoKi wenden. Eingerichtet wurde die Stelle im Kreisjugendamt bereits im Juli vergangenen Jahres. Andrea Jung, selbst Mutter eines kleinen Sohnes, arbeitet seit Mitte Januar auf einer halben Stelle. Vorher hatte die Sozialpädagogin zehn Jahre lang in einem SOS-Kinderdorf gearbeitet. Auch Gerald Bell hat viel Erfahrung mit Kindern, die in schwierigen Verhältnissen aufwachsen. Er war zehn Jahre lang für die Jugendsozialarbeit vor allem an Hauptschulen zuständig. Während dieser Zeit sei ihm immer wieder aufgefallen, dass er an die Ursache hinter den Verhaltensauffälligkeiten der Jugendlichen nicht mehr herankam: "Es war schon zu verfestigt. Wir konnten die Not deshalb nur noch lindern." Deshalb war es ein spezieller Wunsch von ihm, bei KoKi mitzuwirken, um so an die Wurzeln gehen zu können. Wie sehr schon die Geburt eines Kindes für Veränderungen sorgen kann, hat der Vater einer 21-jährigen Tochter selbst erfahren. "Wir wollen unterstützen, bevor Gefährdungssituationen entstehen", sagt Jung. Wert legt die Sozialpädagogin auf die Feststellung, dass die Hilfe freiwillig angenommen werden kann. Bei Bedarf kommen die KoKi-Mitarbeiter auch zu den Familien nach Hause.

Erfahrungen am runden Tisch austauschen

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