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Schwabmünchen
29.07.2018

Schöpferische Unruhe an letzter Ruhestätte

Sie verstehen sich gut: Glasmalermeisterin Claudia Reining-Hopp und der Maler wie Bildhauer Manfred J. Nittbaur im Glasatelier in der Schützenstraße.
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Sie verstehen sich gut: Glasmalermeisterin Claudia Reining-Hopp und der Maler wie Bildhauer Manfred J. Nittbaur im Glasatelier in der Schützenstraße.
Foto: Günter Stauch

Die Kunstschaffenden Manfred J. Nittbaur und Claudia Reining-Hopp setzen an der Friedhofmauer in Schwabmünchen neue Akzente mit Glasmalerei.

„Es werde Licht! Und es ward Licht“: Zugegeben, solche Bibelstellen mögen manchem etwas aus der Zeit gefallen zu sein. Doch wer das von ihm förmlich durchflutete Glasatelier von Claudia Reining-Hopp betritt, kann sich über die natürliche Erleuchtung einfach nur freuen. Künstliche Quellen wie Tischlampen oder Deckenleuchten können ausgeschaltet bleiben. Kein Wunder, dass sich hier auch der Maler und Bildhauer Manfred J. Nittbaur wohlfühlt. Er zitiert gern die Dramatikerin Yasmina Reza, nach der es Aufgabe der Kunst sei, ein zusätzliches Licht auf das bisweilen trübselige Leben zu werfen. Das sind gute Voraussetzungen für das gemeinsame Projekt einer besonderen Glasmalkunst an der neuen Friedhofsmauer in Schwabmünchen. In diesen Tagen steht die Vollendung an.

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