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  3. Schwabmünchen: Leichenwagen will Sarg abholen & bekommt Strafzettel

Schwabmünchen
16.09.2022

Leichenwagen will Sarg abholen und bekommt einen Strafzettel

Dieser Leichenwagen des Bestattungsunternehmens Veney aus Königsbrunn hat beim Abholen eines Leichnams einen Strafzettel in Schwabmünchen bekommen.
Foto: Silvia Veney

Plus Die Bestatterin fühlt sich zu Unrecht bestraft und der Sohn der Verstorbenen hat kein Verständnis für das Knöllchen. Was die Kommunale Verkehrsüberwachung zu dem Vorfall sagt.

Armin Drexls Mutter ist gestorben. Das Bestattungsunternehmen Veney aus Königsbrunn holt den Leichnam am vergangenen Mittwoch in der Ferdinand-Wagner-Straße in Schwabmünchen mit einem silbergrauen Kastenwagen der Marke Mercedes Vito ab, der "von 11.29 bis 11.32 Uhr verbotswidrig auf dem Gehweg" parkt. So steht es auf dem Strafzettel der Verkehrsüberwachung Schwaben-Mitte. 55 Euro Verwarngeld sollen nun bezahlt werden.

Armin Drexl ist fassungslos und wendet sich an die Zeitung. Auf einen Anruf bei der Verkehrsüberwachung sei er mit den Worten "Wir prüfen den Fall" abgespeist worden. "Da sagt man doch einfach nur 'Entschuldigung' und zieht den Zettel zurück. Mit so wenig Empathie habe ich nicht gerechnet", sagt er.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

13.09.2022

.
Warum eigentlich nur diese beiden Fotos mit dem so eng auf
das Auto begrenzten Ausschnitt ?
Wurde vielleicht eine verursachte, aber vermeidbare (z.B
Parken ein paar Schritte weiter?) Engstelle „weggeschnitten“?

Kann sein, muss nicht - dennoch freie Bahn für Häme …..

Ausgewählte Fotoausschnitte (ohne wesentliches Umfeld)
können wesentliche Informationen vorenthalten.
Ich denke da an das Titelfoto in „Radler sind empört über
Bußgelder: Fehlen in der Fuggerstraße Schilder“ (26.08.)
oder das Foto von dem „Baum mitten im Radweg“ (in
„Wir suchen Kurioses und Irreführendes auf Straßen und
Wegen“ / 31.08.), - wo mitnichten ein Radweg beschildert
ist (wie man vor Ort feststellen kann)
.

13.09.2022

Dieses Deutschland besteht nur noch aus Verboten und Gesetzen.
Menschlichkeit gibt es in diesem Land von Bürokraten, Wichtigtuern und Listenführern schon lange nicht mehr.

12.09.2022

Deutscher Amtsschimmel. Jetzt wird noch geprüft, ob der Sachverhalt stimmt, daß die Verstorbene abgeholt wurde. Vlt muß die Dame nachträglich schriftlich bestätigen, daß sie tod ist und im Sarg liegt.

12.09.2022

Peinlich, einfach nur peinlich!

12.09.2022

Ich kann hier nur eines sagen.

Einmal mehr ein Beweis dafür das, trotz dem dass die Ordnungsämter immer wieder gebetsmühlenartig behaupten, es gäbe keine Vorgaben wie viel Geld einzunehmen sei, dass es eben doch so ist.

Und auch wenn es nicht auf einem solchen Fahrzeug per "Schriftzug" ersichtlich ist, einen Leichen kann man problemlos auch OHEN einen solchen erkennen.

Ales nur Ausreden der Verantwortlichen.

12.09.2022

Ich als Chefin hätte dem Mitarbeiter, der das Knöllchen verteilt hat, echt was erzählt und zwar nix nettes. So pietätlos

12.09.2022

So was gibt es doch nur in Deutschland, oder?
Paragraphenreiterei und Rechthaberei!

Ja den Autofahrer (den bösen unzivilisierten Deutschen natürlich) den muss man disziplinieren, koste es, was es wolle!