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Europa League
22.08.2019

Eintracht will in die Gruppenphase der Europa League

Ist mit seinen Teamkollegen in Straßburg gefordert: Kevin Trapp.
Foto: Arne Dedert, dpa

In den Playoff-Spielen gegen Racing Straßburg entscheidet sich, ob Eintracht Frankfurt wie im Vorjahr in der Gruppenphase der Europa League dabei sein wird.

Ohne die erhoffte Verstärkung durch Torjäger Bas Dost kämpft Eintracht Frankfurt gegen Racing Straßburg um den Einzug in die Gruppenphase der Europa League. Bis zum späten Mittwochabend konnten die Hessen immer noch keinen Vollzug des bereits Ende vergangener Woche avisierten Transfers des Stürmers von Sporting Lissabon vermelden, der gegen den französischen Ligapokal-Gewinner somit nicht zur Verfügung steht.

Die Chancen der Eintracht: Dennoch sieht sich der Fußball-Bundesligist gut gerüstet für das Playoff-Hinspiel im Elsass, wo es am Donnerstag (20.30 Uhr/RTL Nitro) in erster Linie um eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel sieben Tage später in Frankfurt geht. "Sie haben ein gutes Team, aber auch einige Lücken, die es auszunutzen gilt", sagte Eintracht-Trainer Adi Hütter.

Der Gegner der Eintracht: Straßburg gehört zwar nicht zum Establishment in der Weltmeister-Liga. Dennoch hat die Eintracht Respekt vor dem Team von Trainer Thierry Laurey. "Sie sind spielerisch sehr, sehr gut und haben einen guten Zug nach vorne", sagte Hütter. Für Frankfurts Torhüter Kevin Trapp, der Racing aus seiner Zeit bei Paris Saint-Germain kennt, steht fest: "Wir müssen mental bereit sein, sonst wird es schwer."

Das Personal von Eintracht: Hütter hat sein derzeit stärkstes Aufgebot beisammen. Über Aufstellung und Taktik verriet der 49 Jahre alte Österreicher wie immer nichts.

Das Geld: Wie lukrativ die Europa League sein kann, hat die Eintracht in der Vorsaison festgestellt. Der Vorstoß bis ins Halbfinale brachte dem Verein Einnahmen von mehr als 30 Millionen Euro. Sollte die Hürde Straßburg genommen werden, gäbe es von der Europäischen Fußball-Union zum Einstieg in die Gruppenphase zunächst eine Antrittsprämie in Höhe von knapp drei Millionen Euro. (dpa)

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