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Selenskyj berichtet von weiteren schweren Gefechten in der Ostukraine
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Tennis
23.04.2019

Die Zeit wird knapp

Fehlte diesmal, will aber nächstes Jahr den Titel: Angelique Kerber.
Foto: dpa

Die Generation Kerber will den Fed Cup gewinnen. Viele Chancen bleiben nicht mehr

Den Jubel der deutschen Tennis-Damen in Riga verfolgte Angelique Kerber krank vor dem Laptop. Der 3:1-Sieg in der Fed-Cup-Relegation in Lettland gelang auch ohne die deutsche Top-Spielerin souverän und beschert der DTB-Auswahl weiterhin einen Platz unter den acht Top-Ländern der Welt.

„Ich bin sehr stolz auf die Mädels, dass sie das geschafft haben“, sagte Kerber am Montag in Stuttgart. Nach überstandener Grippe und fast zwei Wochen ohne Training kehrt sie beim beliebten WTA-Turnier auf den Platz zurück und hofft auf ein Erstrundenspiel erst am Mittwoch – darauf liegt momentan der Fokus. Doch auch Kerber weiß, dass ihrer Generation die Zeit für den erhofften dritten Triumph im Nationenwettbewerb davon läuft.

„Erst mal ist es gut, dass wir nicht abgestiegen sind, und dass wir nicht zwei Jahre brauchen, sondern dass es nächstes Jahr tatsächlich vielleicht um den Titel geht“, sagte die gut aufgelegte Kielerin, der man die Krankheit allenfalls noch durch ein leichtes Kratzen in der Stimme anmerkte. „Natürlich wäre es schön, wenn wir irgendwann mal als Team und als die Generation den Fed Cup auch gewinnen können. Ich denke, dass wir in den nächsten Monaten und Wochen bestimmt auch darüber sprechen, wie es nächstes Jahr weitergeht“, sagte Kerber.

Vielleicht tritt 2020 also die beste Besetzung auch in der ersten Runde an, nachdem Kerber und Julia Görges in den vergangenen beiden Jahren jeweils wegen der direkt folgenden Turniere am Persischen Golf abgesagt hatten. Kerber ist jetzt wie Andrea Petkovic 31 Jahre alt, Julia Görges ist 30, Doppel-Spezialistin Anna-Lena Grönefeld wird bald 33, gleichwertiger Ersatz unter den Jüngeren fehlt.

Ein Sieg im Fed Cup wäre der dritte seit den beiden 1987 und 1992 aus der Ära Steffi Graf. Die Jüngste in Riga war mit 28 die für Kerber nachnominierte Mona Barthel – sie ersetzte am Samstag die müde Görges und sorgte mit dem 6:4, 6:3 gegen Jelena Ostapenko für den uneinholbaren 3:0-Vorsprung. (dpa)

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