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Tennis
12.06.2017

Nadal zum Zehnten

Im Finale von Paris demonstriert der Spanier seine Macht und schreibt Geschichte

Nachdem er den ersehnten zehnten French-Open-Titel mit einer weiteren Tennis-Sternstunde perfekt gemacht hatte, ließ sich Rafael Nadal auf den Rücken fallen und schlug die Hände vors Gesicht. Im Finale von Paris setzte sich der spanische Sandplatz-Titan mit 6:2, 6:3, 6:1 gegen den bemitleidenswerten Schweizer Stan Wawrinka durch und feierte damit als erster Spieler zehn Titel bei ein und demselben Grand-Slam-Turnier. In einem einseitigen Endspiel verwandelte Nadal nach nur 2:05 Stunden seinen zweiten Matchball.

„Für mich ist das ein unglaublicher Moment, hier la Décima perfekt gemacht zu haben“, sagte Nadal nach seiner Galavorstellung. „Mein Französisch ist sehr schlecht und im Moment noch schlechter, weil ich sehr emotional bin“, sagte der Spanier in einem Französisch-Englisch-Mix. „Das Gefühl, das ich hier habe, das Adrenalin, das ich hier spüre, ist mit keinem anderen Turnier zu vergleichen.“

Nadal, der für seinen insgesamt 15. Grand-Slam-Titel 2,1 Millionen Euro kassierte, wird sich in der neuen Weltrangliste auf Platz zwei verbessern. Auf Sand ist und bleibt der 31-Jährige eine Ausnahme-Erscheinung. Es war der vierte Titel auf Asche in diesem Jahr nach Monte Carlo, Barcelona und Madrid.

Zum dritten Mal nach 2008 und 2010 gewann er die French Open, ohne auch nur einen einzigen Satz abgegeben zu haben. Insgesamt gab er lediglich 35 Spiele im gesamten Turnierverlauf ab. Nur Björn Borg war 1978 im Stade Roland Garros noch dominanter.

Wawrinka konnte gegen den entfesselt aufspielenden Nadal nur die erste halbe Stunde mithalten. Der Schweizer hatte sogar den ersten Breakball, konnte diesen aber nicht zur 2:1-Führung nutzen. Danach bestimmte Nadal das Geschehen auf seinem Lieblingsplatz nach Belieben. Der Mallorquiner ließ Wawrinka mit seinem druckvollen Spiel kaum Luft zum Atmen, hetzte den Schweizer phasenweise derart von einer Ecke in die andere, dass man Mitleid mit dem Paris-Champion von 2015 bekommen konnte. (dpa)

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