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Interview
06.12.2016

Beifall von Daniel Theis für die Ulmer

Bis 2014 hat Daniel Theis (rechts) für Ulm gespielt, seitdem gehört er zum Kader des deutschen Meisters Bamberg.
Foto: Horst Hörger

Warum es den Bamberger Nationalspieler nicht überrascht, dass das Gipfeltreffen der Bundesliga zwischen seiner aktuellen und seiner ehemaligen Mannschaft steigt

Am Sonntag trifft der ungeschlagene deutsche Vizemeister Ulm in der Basketball-Bundesliga auf den ungeschlagenen deutschen Meister Bamberg. Hatten Sie sich diese Konstellation vor der Saison so vorgestellt, Herr Theis?

Theis: Vielleicht nicht unbedingt genau so. Aber ich war auch nicht davon ausgegangen, dass eine der beiden Mannschaften Mitte Dezember in der Tabelle sehr viel weiter unten steht. Die Ulmer haben schließlich ihre Mannschaft fast komplett gehalten und mit Tim Ohlbrecht noch einen wichtigen Spieler dazu bekommen. Bei uns gab es auch wenig Veränderungen und Bamberg gegen Ulm, das war ja schon in der vergangenen Saison die Endspielserie.

Das Spiel zwischen Bamberg und den Bayern wurde Anfang Oktober als Duell der Alphatiere im deutschen Basketball gehypt. Dann habt Ihr den Gegner mal eben mit 90:59 aus der Halle geschossen. Kann es am Sonntag ähnlich laufen?

Theis: Ich glaube nicht, dass man diese Spiele so wirklich vergleichen kann. Gegen die Bayern haben wir zuhause gespielt und wir haben beinahe perfekt gespielt. Gegen Ulm müssen wir auswärts ran und ich kann mir nur schwer vorstellen, dass eine der beiden Mannschaften sich früh eine deutliche Führung erarbeitet. Das könnte durchaus eine enge Angelegenheit werden.

Ist Ulm in dieser Saison wieder einer der Bamberger Titelkonkurrenten?

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Theis: Das sehe ich durchaus so. Eine eingespielte und verstärkte Ulmer Mannschaft mit einem jetzt wieder gesunden und immer besser werdenden Augustine Rubit müssen wir auf jeden Fall auf der Rechnung haben.

Wir haben Sie auf dem Münchener Flughafen am Telefon erreicht, in wenigen Stunden reisen Sie mit Ihrer Mannschaft zum Euroleague-Spiel nach Tel Aviv. Bisher hat Bamberg in der Königsklasse fünfmal mit dem letzten Wurf verloren. Geht da irgendwann der Glaube an die Binsenweisheit verloren, wonach Glück und Pech sich im Verlauf einer Saison ausgleichen?

Theis: Wir hatten in der Euroleague wirklich unglaubliches Pech. Wir haben teilweise hohe Rückstände aufgeholt und dann doch noch verloren. Der einzige positive Aspekt an der Sache: Irgendwie schaffen wir es bisher sehr gut, das weg zu stecken und unsere Aufgaben in der Bundesliga zu erledigen.

Bamberg spielt teilweise am Wochenende in der Bundesliga, am Dienstag und am Donnerstag in der Euroleague und am Wochenende danach wieder in der Bundesliga. Wacht man da manchmal morgens auf und überlegt kurz, wo man eigentlich ist und was auf dem Programm steht?

Theis: Ganz so schlimm war es zum Glück bisher bei mir noch nie. Aber das Pensum ist schon überaus anstrengend und es bleibt wenig Zeit für Training.

Die Ulmer sind in dieser Woche im Eurocup spielfrei und können sich in aller Ruhe auf den Bundesliga-Gipfel vorbereiten, Bamberg spielt in Tel Aviv. Wie groß ist dieser Vorteil für Ulm?

Theis: Als wir gegen die Bayern gespielt haben, hatten wir anderthalb Tage für die Vorbereitung und die hatten ebenfalls eine freie Woche hinter sich. Das Ergebnis ist bekannt. Wenn wir am Sonntag gewinnen, dann wird es heißen, dass wir einen Vorteil hatten, weil wir im Rhythmus waren. Wenn wir verlieren, dann wird es heißen, dass die höhere Belastung ein Nachteil für uns war. Wir kehren ja auch am Donnerstag aus Israel nach Bamberg zurück und fahren dann erst am Samstag nach Ulm. Für Bamberger Verhältnisse ist das beinahe ein entspanntes Programm.

Was machen eigentlich Ihre NBA-Ambitionen?

Theis: Die ruhen derzeit. Ich habe schon oft gesagt, dass jeder Basketballprofi natürlich von der NBA träumt und das tue auch ich. Wenn es irgendwann tatsächlich klappt, dann ist das wunderbar. Wenn nicht, dann geht für mich die Welt bestimmt auch nicht unter.

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