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  5. AEV: Panther bleiben nach sechster Niederlage in Folge im Krisenmodus

AEV
30.10.2022

Panther bleiben nach sechster Niederlage in Folge im Krisenmodus

Thomas J. Trevelyan umkurvt hier das Kölner Tor, kam aber selbst zu wenig Zählbarem. Am Ende eines verbissen geführten Spiels setzten sich die Gäste durch und siegten mit 3:2.
Foto: Siegfried Kerpf

Die Panther verlieren gegen Köln zum sechsten Mal in Folge. Der AEV leistet sich wieder einmal einen 0:2-Rückstand und muss nun auf das Spiel in Straubing hoffen.

Die Negativ-Serie der Augsburger Panther hält an. Am Sonntagnachmittag verlor die AEV-Mannschaft mit 2:3 (0:1, 1:2, 1:0) gegen die Kölner Haie und kassierten die sechste Niederlage in Folge. Zwei Treffer von Spielmacher Drew LeBlanc reichten nicht, auch weil sich das Team von Trainer Peter Russell wieder einmal einen 0:2-Rückstand geleistet hatte, bevor die erfolglose Aufholjagd begann. Insgesamt leistet sich das Team einfach zu viele Fehler.

Trotz eines traumhaften Spätsommertages kamen 6179 Zuschauer zum Duell mit den Haien ins Curt-Frenzel-Stadion. Erstmals war der Augsburger Eistempel in dieser Saison ausverkauft, was angesichts der sportlichen Durststrecke der Augsburger bemerkenswert ist. Barfuß in Flipflops schleckte eine Anhängerin das Eis eben neben dem Eis.

Die Augsburger Panther machten sich mit individuellen Fehlern selbst das Leben schwer

Ganz so süß schmeckte zumindest der Auftakt aus Augsburger Sicht dem Publikum nicht. Unübersehbar war der Zug der Panther zum Tor, doch mit individuellen Fehlern machten sich die Gastgeber immer weder das Leben schwer. In Überzahl versprang Verteidiger Blaz Gregorc an der gegnerischen blauen Linie der Puck. Den 2:1-Konter schloss Maximilan Kammerer wie aus dem Lehrbuch zum 1:0 für die Rheinländer ab.

Wie schon zu oft in dieser noch jungen Saison mussten die Augsburger einem Rückstand hinterherlaufen. Das erste Drittel bleibt ein Problemfeld für Trainer Russell. Immerhin wies die Mannschaft des AEV-Trainers mit 12:10 mehr Torschüsse auf.

Auch gegen Köln liegt der AEV wieder 0:2 zurück

Die nächste Parallele zum Auftritt zuvor beim 2:3 nach Penaltyschießen in Bietigheim: Die Panther mussten erneut erst mit 0:2 (Baptiste/22.) zurück liegen, bevor etwas Zählbares den Aktionen entsprang. Nach einem Schuss von Kapitän Brady Lamb fälschte Drew LeBlanc den Puck zum 2:1 ab. Nun war Feuer in der Partie. Die Aufforderung der AEV-Anhänger ("Wir wollen euch kämpfen sehen"), spornte die Profis an.

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Als Alexander Roach den AEV-Angreifer Adam Johnson hart in die Bande checkte (29.), knöpfte sich Panther-Polizist Adam Payerl den Kölner vor. Die Fäuste flogen und die Partie wurde ruppiger, wobei die Rheinländer ihre Größen- und Gewichtsvorteile ausspielten. Ein KEC-Treffer des gebürtigen Augsburgers Alexander Oblinger wurde zurecht nicht anerkannt, da das Augsburger Tor zuvor verschoben worden war. Wenig später erhöhte dann doch David McIntyre auf 3:1.

Die Gastgeber hatten eine schnelle Antwort parat. Nach dem Scheibenverlust der Kölner an der blauen Linie schnappte sich Spielmacher LeBlanc den Puck und schloss seinen Sololauf mit dem 3:2 ab. Die Panther waren wieder in Schlagdistanz. Die AEV-Fans in der Halle machten ordentlich Rabatz. Am Ende brachte Russell einen sechsten Feldspieler für den starken Torwart Markus Keller. Mehr als ein paar turbulente Szenen vor dem KEC-Kasten sprangen jedoch nicht heraus.

Die Panther müssen auf das nächsten Match am Mittwoch in Straubing hoffen, um ihre Pleiten-Serie zu beenden.

Augsburger Panther: Keller – Sacher, Gregorc; Lamb, Länger; Bergman, Haase – Saponari, Soramies; Kuffner; Wännström, Clarke, Broadhurst; Payerl, LeBlanc, Johnson; Trevelyan, Stieler, Volek

Tore: 0:1 Kammerer (9.), 0:2 Baptiste (22.), 1:2 LeBlanc (27.), 1:3 McIntyre (39.), 2:3 LeBlanc (41.)

Zuschauer: 6179 (ausverkauft)

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01.11.2022

Sehr geehrter Wilhelm K., Sie haben Recht, es bringt in dieser Saison sicher nichts mehr
sich über den Kader aufzuregen, die Mannschaft benötigt Unterstützung. Und natürlich bin auch ich stolz, dass Augsburg eine Hockeystadt ist, und eigentlich auch, daß Spieler wie Brady Lamb oder Drew Leblanc uns schon lange die Treue halten. Ich habe der Mannschaft Anfang der Saison einen Platz zwischen 6 und 9 durchaus zugetraut. Auch, oder gerade wegen des Trainers. Mal sehen, wie wir uns weiter schlagen. Wird die Mannschaft ihrer Qualität vom Papier her gerecht, sollten wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben.

31.10.2022

@ WILHELM K
ja, ein destruktiver Beitrag. Nein, keine Lösung parat. Ich sehe keine praktikable Lösung, beim besten Willen nicht.
Was ich um mich herum beobachte ist tatsächlich eine Stimmung wie bei Brot und Spielen. Es werden immer mehr Leute, die nur darauf warten, dass Keller eine Scheibe durchrutscht, Rogl einen Gurkenpass spielt, Gregorc über die Scheibe schlägt etc. Dann hat man was zu schimpfen und mittlerweile immer mehr zu lachen. Sie zählen die Pässe mit, bis die Scheibe wieder weg ist: "eins, zwei, weg". Dann wird geklatscht und gesungen. Sch... egal was passiert. Event-Publikum eben, das sind nicht unbedingt ahnungslose Zuschauer. Sie haben Spaß an dem, was auf dem Eis los ist. Früher sind die Leute noch aufgesprungen und haben auch mal gebrüllt und ihrem Unmut freien Lauf gelassen. Ob das jetzt besser oder schlechter war lasse ich dahingestellt. Aber wie das heute mit den Zuschauern abläuft ist es eben nicht "genial".

31.10.2022

Diese Art von Publikum, die Sie jetzt beschreiben, ist tatsächlich alles andere als genial, da bin ich völlig bei Ihnen. Wer zB bei Gregorc und seinen beiden Scheibenverlusten vor dem 0:1 lacht oder hämisch applaudiert, hat nie selbst Sport betrieben und ist auch kein Fan. Denn gerade dieser Gregorc ist ein richtig Guter und sollte aufgebaut werden, damit er wieder zur Normalform findet. Klar kann man trefflich über die Qualität des Kaders streiten, aber dass es die Mannschaft besser kann als sie derzeit performed, scheint mir sicher. Und dazu braucht das gesamte Team ein Publikum, das hinter ihm steht. Gestern fand ich die Unterstützung bemerkenswert, selbst wenn einige sich tatsächlich so verhalten wie von Ihnen beschrieben.

31.10.2022

Es wirkt auf mich wie Brot und Spiele. Hauptsache Stimmung und es rummst! Der Rest ist egal! Das Event-Publikum sorgt für ein volles Haus und klingelnde Kassen. Noch nicht einmal eine Siegprämie wird fällig. Wirtschaftlich gesehen kann man es nicht besser machen. Läuft!

31.10.2022

Selten so einen destruktiven Beitrag gelesen.
Während Thomas T. völlig zu recht vom Publikum (welches im weiteren Saisonverlauf noch sehr wichtig werden kann) begeistert ist, ergehen Sie sich in sarkastischer Meckerei.
Vermutlich soll der Begriff Event-Publikum abwertend für (in ihren Augen) ahnungslose Zuschauer stehen, wogegen Sie alle Probleme glasklar erkennen und sicher auch eine Lösung parat haben.

30.10.2022

Das Publikum in Augsburg ist geradezu genial. Volles Haus beim Quasi-Tabellenletzten und ein ungebrochener Support bis zur letzten Sekunde. Das ist ganz großes Kino.

Wirklich Finster war das, was der AEV im ersten Drittel geboten hat. So schlimm wie da war das Spiel der Panther wirklich selten. Das 0:1 in seiner Entstehung beschreibt das ganze Elend der Saison.
Warum leistet sich dieser Kader sowas?
So attraktiv und spannend die nachfolgende Aufholjagd auch war, Köln gewinnt verdient und ohne sich ein Bein rauszureißen.

Irgendeiner muss in der Kabine des AEV mal die Glocke schellen, denn in dieser Saison werden wohl 2 Teams absteigen.

31.10.2022

Was genau ist denn daran genial, wenn sich das Publikum mit wenig bis nichts zufrieden gibt..?

31.10.2022

@ Christine Z.
Gestern hat die Mannschaft alles gegeben, gekämpft bis zum Umfallen, aber momentan klebt einfach die Seuche am Schläger.
Genial am Publikum ist in einer solchen Situation, dass es dies erkennt und die Mannschaft trotz fehlender Erfolgserlebnisse unterstützt.
Die ach so tollen Erfolgsfans, die bei Siegen gerne von "WIR haben gewonnen" reden und bei Niederlagen ihren Frust rauspfeifen (als wäre die Mannschaft ein Dienstleister, der Vergnügen zu garantieren hat), nerven mich seit langer Zeit.

31.10.2022

Verehrter Wilhelm K.: Es freut mich sehr, daß auch Sie ein Fan sind, dem die Panther/ der AEV am Herzen liegen. Das haben wir durchaus gemeinsam. Aber: Meiner Meinung nach, betrachten Sie die letzten Spiele, eigentlich alle in dieser Saison (und in den Spielzeiten davor), unter einem anderen, eben falschen, mindestens aber vieeel(!!) zu gutmütigem Ansatz, und Anspruch. Natürlich hat die Mannschaft alles gegeben und bis zum Umfallen etc., etc., - aber vor allem im letzten Drittel. Und davor war sie wieder genauso unglücklich, ängstlich, fehlerbehaftet, nicht aggressiv und leidenschaftslos wie so oft. Sie tun so, als wenn gestern ein Sieg gelungen wäre, alles wieder in Ordnung ist. Dann würde es im nächsten Auswärtsspiel mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die nächste Packung geben. Wie seit vielen Jahren eben auch. Es reicht halt nicht, sich mal in einem Drittel an der Schmerzgrenze zu bewegen, da reicht auch kein ganzes Spiel, sondern es muss JEDES Spiel so angegangen werden, jedes. Und das von Anfang an! Natürlich kann eine schlechte Phase mal drin sein, die ist aber "bei uns" seit Jahren der Dauerzustand. Seit Jahren! Die letzten zwei Jahre war die Pandemie schuld, dass "wir" größtenteils bodenlose Spiele abgeliefert haben. Die Jahre davor, viele Verletzungen usw, usw. Und Sie wissen schon, wieviele Spieler/Leistungsträger gestern bei Köln gefehlt haben? - Ein halbes Dutzend. Haben Sie sich noch nie gefragt, warum das kleine Straubing nahezu jedes Jahr deutlich vor dem AEV steht, seit beinahe 10 Jahren? Oder Bremerhaven? Oder Nürnberg? Auch trotz des Abgangs von Tomas Szabo? Und "wir" -egal, ob Event-Publikum oder sonstiges- uns immer ab und an mal über ein gewonnenes Heimspiel freuen? Und nach "auswärts" meist gar nicht zu fahren brauchen? Trotz toller Unterstützung von sooo vielen Fans fast nur deprimierende Niederlagen zu verzeichnen sind? Haben Sie sich noch nie gefragt, warum die Straubinger, Bremerhavener, Wolfsburger etc. mit Ihren Transfers so oft goldrichtig liegen- und unsere Ausländer, v.a. die Stürmer, so gut wie nicht zu sehen sind. Das ist gerade diese Saison extrem traurig. Nur Mitläufer! Das muss hnen doch auffallen?! Würde es eine "Hitparade der Fehleinkäufe" geben, wäre Augsburg mit Abstand Tabellenführer. Und so geht es Jahr für Jahr in diesem Trott weiter. Da istces doch lachhaft, sich daran zu erfreuen, dass due Truppe mal ein Drittel das getan hat, wofür sie bezahlt wird. Und was so gut wie alle anderen Mannschaften kapiert haben. Aber die genialen Zuschauer singen "Kämpfen bis zum Ende" -oft muss man das schon nach ein paar Minuten abstimmen, um der Truppe Mut zu machen- und geben sich ansonsten mit den emotionslosen, körperlosen, zahnlosen Auftritten zufrieden. Und freuen sich, wenn Ihnen die Mannschaft ein Drittel lang mal richtigen Einsatz "schenkt". Und auswärts sind ja die meisten eh nicht dabei. Aber man muss sich nur mal die Tabelle ansehen und schauen, wie weit die anderen Mannschaften (ausser "Porsche") schon weg sind, dann wird man feststellen, dass das nicht mehr lange gut gehen wird und bald der Moment der Wahrheit kommen wird. Für das Team, aber auch -und vor allem- für die Verantwortlichen.

31.10.2022

Sehr geehrte Christine Z.

Zuerst zu Ihrer Frage:

Suchen Sie noch nach einer Sportart, Liga in unserem Land, in der beim Tabellenletzten die Bude voll ist und das Publikum die eigene Mannschaft treu bis zur letzten Sekunde unterstützt. Ich nenne das genial oder auch einzigartig. Augsburg ist eine Hockeystadt

Dann zu Ihrer Tirade. Wenn es Sie so aufregt, bleiben Sie doch fern. Das ist gut für Ihre Gesundheit. Glauben Sie mir.

Ansonsten plappern Sie ziemlich viel substanzloses Zeug:

„Seit 10 Jahren“ ist der AEV nun schon schlechter als Straubing. Wann war ich noch mal in Belfast CHL mit dem AEV schauen? Genau August 2019. Wo war Straubing am Ende der Saison 18/19? Platz und PrePO raus. Irgendwie ist das keine 10 Jahre her.

Und wissen Sie was „die Verantwortlichen“ sind meistenteils Gesellschafter des AEV. Denen gehört der die Profimannschaft und die entscheiden, wieviel Geld sie ausgeben können, um den Karren nicht an die Wand zu fahren. Mir ist Abstiegskampf, selbst 2.Liga jedenfalls lieber als Insolvenz.

Und natürlich stimmt im Moment einiges nicht. Mannschaft und Organisation waren schon mal kreativer, spritziger und ja auch leidenschaftlicher. Für Vorschläge dass zu verbessern ist sicher jeder Dankbar. Also - tun Sie sich keinen Zwang an.

Und dann zum Fachlichen - welche sind den die von Ihnen beschworenen Fehleinkäufe? Schauen Sie sich die Statistik jedes einzelnen Neueinkaufs in dieser Saison an und erklären, warum Sie den als „Fehleinkauf“ einschätzten. Nach meiner bescheidenen Meinung steckt im diesjährigen Kader mehr Talent und Können als in dem des letzten Jahres. Bis Platz 10 sind es 8 Punkte bei noch 41 offenen Spielen. Da ist noch vieles möglich. Aber ein paar richtige Knöpfe muss man drücken - Jetzt.

31.10.2022

Oha Herr Wilhelm, entschuldigen Sie mein substanzloses Plappern - wie dumm von mir. Aber nun, da Sie mir, und einigen anderen Lesern, mit Ihrer schonungslosen und messerscharfen Analyse die Augen geöffnet haben, ist mir wieder viel wohler. Denn jetzt ist also klar, daß nur die richtigen Knöpfe gedrückt werden müssen. Na fein - dass da auch noch keiner drauf gekommen ist?! Es ist ja toll, wenn Sie mit den "Verantwortlichen" einer Meinung sind und sich an einem vollen Stadion und ein wenig Schunkeln in unserer Hockeystadt berauschen. - .Die anderen Mannschaften spielen, weil sie was gewinnen wollen. Das sieht man unseren Spielern nicht immer wirklich an. Aber damit sind sie ja dann nahe an Ihrer Wohlfühl-Einstellung. -- und im übrigen, rege ich mich soviel auf, wie ich will, und kann gut und gerne suf Ihre selbstgefälligen Ratschläge verzichten.

01.11.2022

@ Christine Z.
In Sachen AEV läuft zz einiges nicht optimal, auch bei den Kommentaren. So haben Sie mir eine Antwort zugeschrieben, die von Thomas T. kam.
Ehrlich gesagt, kann ich sowohl bei Ihnen, wie auch bei Thomas T. einiges erkennen, dem ich zustimme.
Z.B. ist natürlich die Frage berechtigt, wie solche Standorte wie Bremerhaven, Straubing, Bietigheim usw nicht nur in die DEL kommen, sondern sich dort quasi mühelos behaupten können, während der AEV jedes Jahr maximal Platz 10 ansteuert (zumindest bei Bietigheim hat sich aktuell die Situation gedreht).
Was auch immer die Hintergründe sein mögen, die aktuelle Mannschaft kann sicher nichts für die Kaderzusammenstellung und verdient deshalb Unterstützung, solange sie ihr Bestes gibt. Sie nennen das "zu gutmütig", was ich absolut verneine. Über viele Jahre hinweg habe ich in diversen Sportarten (Eishockey, Tennis, Fußball usw) Spieler/Mannschaften erlebt, die entweder wesentlich schlechter, oder auch wesentlich besser gespielt haben als es die Papierform vorgegeben hat.
Sie sprechen u.a. von ängstlichem Spielbeginn beim AEV. Stimmt, aber was erwarten Sie von einer verunsicherten Truppe? Und glauben Sie, dass sich die einzelnen Spieler steigern werden, wenn das Publikum "draufhaut"? Genau deshalb ist es nicht gutmütig, sondern einfach nur sinnvoll, eine angeschlagene Mannschaft zu unterstützen.
Und was nochmal eine eventuelle Kritik am Kader anbelangt, sollten Sie vielleicht an anderer Stelle (zB Rederzhausen?) ihren Unmut ablassen. Das Team ist für diese Saison in den Grundzügen nicht mehr zu verändern, und jeder, der den drohenden Abstieg verhindern und seinen Anteil dazu beitragen möchte, sollte am jeweiligen Spieltag Unterstützung statt Gepfeife (oder gar Häme) anbieten.