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FC Augsburg
21.09.2019

Stimmen zum Unentschieden: "Wir sind zufrieden"

Tin Jedvaj (l-r), Mads Pedersen, Florian Niederlechner und Jan Moravek feiern den Ausgleich zum 1:1 gegen Freiburg.
Foto:  Patrick Seeger (dpa)

Für Florian Niederlechner war die Rückkehr zu seinem Ex-Klub Freiburg ein "spezielles Gefühl". FCA-Trainer Schmidt ist zufrieden - und wappnet sich für die nächsten Spiele.

Jeder einen Treffer, jeder ein Punkt: Der FC Augsburg und der SC Freiburg haben sich in einem umkämpften Spiel die Punkte geteilt. In der hitzigen Schlussphase wäre gerade für die Freiburger noch mehr drin gewesen. Und dennoch: Von Enttäuschung ist bei den Gastgebern nichts zu hören. Die Augsburger schauen zufrieden auf ihr Spiel zurück. Die Stimmen.

SC Freiburg gegen FC Augsburg: Die Stimmen zum Spiel

FCA-Stürmer Florian Niederlechner: "Es war ein spezielles Gefühl, nach Freiburg zurückzukommen, weil ich hier eine tolle Zeit hatte. Dass mir dann auch noch ein Tor gelingt, ist natürlich super."

Freiburg-Stürmer Nils Petersen : "Wir bleiben demütig, es war nur ein Punkt mehr auf dem Weg zur angestrebten 40-Punkte-Marke."

Freiburg-Coach Christian Streich: "Wir haben jetzt heute mal ein Spiel, in dem wir besser waren, nicht gewonnen. Es war auch schon andersrum."

FCA-Trainer Martin Schmidt : "Die erste Halbzeit gehörte Freiburg, in der zweiten haben wir uns den Punkt verdient. Dementsprechend bin ich zufrieden mit der Leistung. Daheim gewonnen, auswärts ein Pünktchen - wird sind zufrieden. Die nächsten fünf Spiele werden eine große Herausforderung für uns, aber irgendwie werden wir das auch schaffen." (Anm. d. Red.: Bayer Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, Bayern München, Vfl Wolfsburg, FC Schalke 04).

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FCA-Flügelspieler Philipp Max: "Freiburg hat einen super Saisonstart hingelegt und auch heute eine starke Leistung gezeigt. Wir haben uns vorgenommen, dass wir hier mindestens einen Punkt mitnehmen, nachdem wir hier im letzten Jahr fünf Stück bekommen haben."

Freiburg-Fans nach dem Führungstreffer "Spitzenreiter! Spitzenreiter!" (Anm. d. Red.: zu diesem Zeitpunkt stand der SC Freiburg auf Platz eins der virtuellen Bundesliga-Tabelle, diesen Platz nahmen dann die Bayern ein). (AZ/dpa/mit Material von fcaugsburg.de und scfreiburg.com)

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