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FC Bayern München
19.09.2022

Frust beim Wiesn-Besuch: Bayern-Chef Kahn stärkt Nagelsmann den Rücken

Gute Laune sieht anders aus: die Bayern-Riege auf der Wiesn.
Foto: FC Bayern, dpa

Die Niederlage gegen Augsburg ist das vierte Ligaspiel in Folge ohne Sieg – das gab es zuletzt vor 20 Jahren. Trainer Nagelsmann wirkt angekratzt.

Am Ende waren sie doch auf dem Oktoberfest, die Spieler und Trainer des FC Bayern. Und das, obwohl

Trainer Julian Nagelsmann noch nach der 0:1-Pleite gegen den FC Augsburg betont hatte

, auf den Besuch verzichten zu wollen: "Das werde ich dem Klub auch sagen. Aber ich weiß nicht, wie die vertraglichen Verpflichtungen aussehen." Die sind dank eines Sponsorenvertrags des FCB mit einer Brauerei recht eindeutig. Letztlich kam der Bayern-Coach mit seiner Lebensgefährtin doch zur Feier ins Käfer-Zelt und posierte sichtlich angestrengt mit einer Maß Bier.

Zuvor soll es an der Säbener Straße zu vielen Einzelgesprächen gekommen sein. Viel Zeit, die 0:1-Niederlage gegen den FC Augsburg aufzubereiten, hatte Nagelsmann nicht, schon am Nachmittag reisten viele Nationalspieler zu ihren Teams ab. An Gesprächsthemen mangelt es beim Rekordmeister hingegen nicht: Die Pleite beim FCA war das vierte Ligaspiel in Folge ohne Sieg, das gab es zuletzt vor 20 Jahren. Wie sehr die aktuelle Situation an Nagelsmann zehrt, war in der Pressekonferenz nach der Partie zu sehen. Der 35-Jährige gab sich sichtlich angekratzt.

Bayern-Trainer Nagelsmann: "Es ist doch wurst, was ich antworte"

Auf die Frage hin, ob er angesichts der vielen vergebenen Chancen Robert Lewandowski vermisse, antwortete er. "Was soll ich dazu sagen? Wenn ich Nein sage, heißt es, ich erkenne das Problem nicht. Wenn ich Ja sage, heißt es: Ich vermisse Lewandowski. Es ist doch wurst, was ich antworte."

Dazu kam, dass der Lewandowski-Nachfolger Sadio Mané einmal mehr äußerst glücklos agierte. Der Senegalese ist ein Sinnbild für die Saison der Bayern: Nach einem furiosen Start ist jetzt Krise angesagt – und das, obwohl Mané mittlerweile ähnlich wie in Liverpool auf dem linken Flügel spielen darf. Über Mané wollte Nagelsmann nicht sprechen, sagte aber, sich Gedanken machen zu wollen. "Über alles denke ich nach. Über mich. Über die Situation. Über alles." Sportvorstand Hasan Salihamidzic machte Nagelsmann keinen Vorwurf, stellte hingegen die Mentalität der Mannschaft infrage: "Die Jungs müssen sich besser konzentrieren und gieriger sein, die Spiele zu gewinnen."

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Das sieht auch Vorstandschef Oliver Kahn so. Am Rande des Wiesn-Besuchs sagte er: "Wir erarbeiten uns eine Fülle von Möglichkeiten, aber machen viel zu wenig Tore daraus. Immer wieder fehlt es an der letzten Konsequenz und der nötigen Konzentration." Seinem Trainer stärkt der Bayern-Boss aber den Rücken: "Dass er sich Gedanken um die Situation macht, ist völlig klar. Wir haben vier Spiele in Folge nicht gewonnen. Wir sind alle unzufrieden und übel gelaunt. Aber wir sind von Julian total überzeugt." Trotzdem gehen die Bayern mit einem Blues in die Länderspielpause, danach stehen die Spiele gegen Leverkusen, Dortmund und Freiburg an.

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