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WM
28.11.2022

Auch ohne Neymar: Brasilien zieht ins WM-Achtelfinale ein

Brasiliens Spieler feiern den den Siegtreffer durch Casemiro.
Foto: Federico Gambarini, dpa

Lange tut sich der Rekord-Weltmeister gegen wacker verteidigende Schweizer schwer. Spät jubelt Brasilien dann aber doch noch über das 1:0 - und den Einzug ins Achtelfinale der WM.

Der umjubelte Siegtorschütze Casemiro konnte sich selbst nach dem Abpfiff kaum erholen. Erst wurde der Mittelfeldantreiber der Brasilianer von jedem seiner Mitspieler umarmt, anschließend führte er gemeinsam mit ihnen einen Freudentanz vor der Fankurve aus.

Beim vorzeitigen Achtelfinal-Einzug durch ein hart erkämpftes 1:0 (0:0) gegen die Schweiz hat die Seleção bei der WM bewiesen: Es geht auch ohne den aktuell verletzten Neymar.

"Wir wussten, dass es keine leichte Gruppe ist und dass die Schweizer viel zu bieten haben", sagte Casemiro: "Das sind keine schönen Spiele, da sind Kleinigkeiten ausschlaggebend." So wie sein Traumtor in der 83. Minute. "Dieses Mal habe ich den Ball voll erwischt", sagte der Profi von Manchester United, "aber wichtiger ist, dass wir gewonnen haben".

Seleção steht im Achtelfinale

Durch den zweiten Sieg ist dem Rekordweltmeister die K.o.-Phase beim Turnier in Katar angesichts von nun sechs Punkten in der Gruppe G nicht mehr zu nehmen ist. Im abschließenden Vorrundenspiel treffen die Brasilianer am Freitag noch auf Kamerun. Auch die Schweizer haben weiter gute Chancen und kämpfen im letzten Gruppenspiel gegen Serbien um den Achtelfinal-Einzug. "Wir nehmen schon viele positive Sachen mit", sagte der Schweizer Torhüter Yann Sommer.

Es entwickelte sich vor 43.649 Zuschauern im Stadion 974 in Doha zunächst eine ähnliche Partie wie das Auftaktspiel der Brasilianer gegen Serbien (2:0). Die Seleção dominierte das Geschehen, wurde aber nicht gefährlich. Zudem unterliefen ihr immer wieder leichte Fehler im Aufbau. Was aber auch an diszipliniert verteidigenden Schweizern lag. Dass die Mannschaft von Trainer Murat Yakin vor der Partie einen leichten Auffahrunfall mit ihrem Teambus hatte hinnehmen müssen, war den Spielern jedenfalls nicht anzumerken. 

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Aber es dirigierte Brasilien - und das auch ohne Neymar. Nationaltrainer Tite ließ sein Team diesmal etwas defensiver spielen und ersetzte den Angreifer durch Mittelfeldspieler Fred. Dennoch wurde die Seleção immer gefährlicher, je länger das Spiel dauerte. An einer flachen Hereingabe von Lucas Paquetá rutschte Richarlison (19.) knapp vorbei. Acht Minuten später musste Sommer dann das erste Mal eingreifen. Nach einer Flanke von Raphinha war Vinicius Júnior frei am zweiten Pfosten, seinen Versuch wehrte der Torwart von Borussia Mönchengladbach gerade noch zur Ecke ab.

Von der Schweiz kam nicht viel, zumindest nicht nach vorne. Zwar erspielten sich die Eidgenossen im ersten Durchgang ein, zwei aussichtsreiche Situationen. Doch selbst wenn sich ihnen entsprechende Räume boten, drehten sie lieber nochmal ab und spielten den bequemeren Rückpass. Lediglich einen Schuss hatte die Schweiz vor der Pause. Möglicherweise lag das auch daran, dass Yakin auf den leicht am Oberschenkel verletzten Ex-Münchner Xherdan Shaqiri verzichten musste.

Brasiliens Fußball-Ikone Pelé: "Ich glaube an den Sieg! Und ihr?"

"Ich glaube an den Sieg! Und ihr?", twitterte Brasiliens Fußball-Ikone Pelézur Halbzeit. Und er sollte Recht behalten. Wie der Ex-Weltmeister verfolgte auch Neymar die Partie vor dem Fernseher. Um sich weiter an seinem verletzten Sprunggelenk behandeln lassen zu können, war der Stürmer von Paris Saint-Germain im Mannschaftshotel geblieben. Von dort konnte er mit ansehen, wie sich seine Teamkollegen erst mal zu früh freuten. Nach dem Tor von Vinicius Júnior (64.) waren Erleichterung und Jubel groß, wegen einer Abseitsstellung wurde es aber wieder aberkannt.

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Die Brasilianer erhöhten nun den Druck - und das auch von der Bank. Tite brachte fast alles, was er an Offensivkräften zur Verfügung hatte: Gabriel Jesus, Antony und Rodrygo kamen rein, und die Schweiz kam hinten kaum noch raus. Wenige Minuten vor dem Ende gelang den Brasilianern dann auch der umjubelte Siegtreffer. Nach einer feinen Kombination kam Casemiro im Strafraum an den Ball - und hämmerte ihn leicht abgefälscht vom Ex-Dortmunder Manuel Akanji ins Netz. (Nils Bastek und Christoph Lother, dpa)

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