Für die Sportlerinnen und Sportler waren die Tage der Olympia-Qualifikation sehr nervenaufreibend. Wie sieht das bei Ihnen als Kanuslalom-Bundestrainer aus?
KLAUS POHLEN: Früher, als ich noch selbst aktiv war als Trainer mit Trainingsgruppen, hat mich das mehr gestresst. Mittlerweile versuche ich, mich etwas zurückzuhalten und eine neutrale Position einzunehmen. Dann kann ich das Ganze mit etwas Abstand auf einer sachlichen Ebene verfolgen. Aber natürlich leide ich schon auch mit, wenn sich jemand durch Fehler selbst im Weg steht.
Kanuslalom