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Kontrollierte Luftzirkulation

Zentral platziert lässt sich die gewünschte Lüftungsstufe mit der Fernbedieneinheit einfach regulieren.
Bild: djd/ZVSHK
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Bei Heizungsmodernisierung auch an die Wohnraumlüftung denken

Mehr als 15 Millionen Heizungsanlagen in Deutschland dürften technisch veraltet sein. Würden diese Systeme komplett energetisch modernisiert, könnten etwa 13 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs hierzulande eingespart werden. Wer eine solche Modernisierung angeht, sollte auch ein Lüftungskonzept mit Wärmerückgewinnung in seine Überlegungen einbeziehen.

Moderne Wohnungslüftungsanlagen sorgen in neuen und sanierten Gebäuden für eine kontrollierte Luftzirkulation. Die Abführung erhöhter Luftfeuchte, die konstante Lüftung der Wohnung auch bei geschlossenen Fenstern und das Vermeiden externer Luftbelastungen mit Feinstaub tragen maßgeblich zu mehr Wohnqualität bei. Vor dem Einbau der Anlage sollte man das Haus bestmöglich abdichten. Ansonsten kann eine kontrollierte Wohnraumlüftungsanlage nicht effektiv genug arbeiten. Über einen „Blower-Door-Test“ misst der Fachhandwerker die Luftwechselrate, um das System an das Gebäude anpassen zu können. Als besonders effizient haben sich Lüftungsanlagen erwiesen, die mit Wärmerückgewinnung arbeiten. Gegenüber einer Anlage ohne Wärmerückgewinnung, lässt sich somit eine deutliche Einsparung bei den Heizkosten erzielen. Das System nutzt den Energiegehalt der Abluft zur Temperierung der Zuluft. Ein Wärmetauscher transferiert die Energie direkt auf die hereingeführte Frischluft.

Gut für Allergiker

Insbesondere Allergiker profitieren von Wohnungslüftungsanlagen. Luft, die von Pollen, Hausstaub und Schadstoffen belastet ist, führt die Anlage ab. Der Filter wiederum reinigt die einströmende Luft von Staub und Pollen. djd

www.wasserwaermeluft.de

Um die Pollenbelastung zu minimieren, sollten Sie besser kurz stoßlüften.
Pollenfreies Schlafzimmer

Richtig lüften und Haare waschen

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