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  4. So funktioniert der Immobilienverkauf

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So funktioniert der Immobilienverkauf

Immobilienexperten wissen um vergleichbare Objekte und können anhand dieser Angaben einen fairen und realistischen Marktwert berechnen.
Foto: doucefleur, stock.adobe.com

Der Verkauf einer Wohnung oder eines Hauses ist eine große Sache. Wie genau funktioniert er? Auf was muss man achten? Welche Fehler vermeiden? Und wie lange dauert er? Hier erfahren Sie alles Wissenswerte.

Wenn das Haus zu groß wird, wenn man für den Job umziehen muss, wenn die Eltern verstorben sind – Gründe, sich von einer Immobilie zu trennen, gibt es viele. Doch wie stellt man das am besten an?

Beratung zum Immobilienverkauf – kostenfrei

Für solche Fragen gibt es die AZ-Immobiliensprechstunde der Augsburger Allgemeinen. Hier kann man – kostenfrei und unverbindlich – Fragen zum Immobilienverkauf stellen und erhält vom Kooperationspartner und Immobilienexperten Florian Schreck (Schreck Immobilien aus Augsburg) die richtigen Antworten. Die Anmeldung funktioniert ganz einfach über das Online-Formular.

Schritt für Schritt zum Immobilienverkauf

Einen ersten Überblick liefert der Experte schon vorab. „Den Verkauf einer Immobilie muss man gut überlegen und danach Schritt für Schritt gehen“, erklärt Florian Schreck. „Zunächst geht es darum, abzuschätzen, wann der richtige Verkaufszeitpunkt ist. Der ist von Fall zu Fall anders.“ Danach folgt die Unterlagenrecherche. Energieausweis, Grundbuchauszug oder Baupläne – das sind nur einige wenige der benötigten Unterlagen.

Lesen Sie hier, welche Unterlagen benötigt werden.

Bei Maklerinnen und Maklern ist der Immobilienverkauf in guten Händen.
Foto: MIND AND I, stock.adobe.com

Wie legt man den richtigen Preis für eine Immobilie fest?

Wenn es um den Preis geht, rät Florian Schreck dringend dazu, einen Experten zu Rate zu ziehen: „Um einen fairen und korrekten Preis festzulegen, braucht man Marktkenntnis“, ist er sich sicher. „In welchem Zustand ist die Immobilie? Wie hoch sind vergleichbare Grundstückspreise? Welche Sanierungen? Solche Fragen können Experten durch ihre Erfahrung und Vergleichswerte besser und zielführender beantworten.  „Wer einfach einen Wert festlegt, geht zwei Risiken ein“, erklärt Florian Schreck. „Ist Preis zu niedrig, verkauft man die Immobilie unter Wert, man macht Verlust. Ist er zu hoch gesetzt, wird das Haus oder die Wohnung zum Ladenhüter.“

Exposé – was ist das und was muss rein?

Essenziell für den Verkauf ist auch ein aussagefähiges Exposé. Das ist die Visitenkarte, mit der ein Immobilienobjekt beworben wird, sozusagen ein Prospekt, mit dem man über das Objekt informiert Wie soll die Vermarktungsstrategie aussehen? Wähle ich den analogen Weg über Zeitungsinserate oder Prospekte oder gehe ich zur digitalen Vermarktung über? Macht sogar eine Kombination aus beidem Sinn? Dafür muss man wissen: Wer ist die Zielgruppe, wen will ich mit dem Exposé ansprechen?

In jedem Fall muss die Immobilie attraktiv und umfassend präsentiert werden. Dazu sind professionelle Fotos von innen und außen das A und O. Verwackelte Handybilder oder zu dunkle Aufnahmen schrecken Interessierte eher ab. Außerdem dürfen ein Grundrissplan und eine ausführliche Beschreibung der Raumaufteilung nicht fehlen, genauso wie Werte zu den Nebenkosten. Welche Heizanlage ist verbaut, welche Fußböden verlegt, wann wurde das Bad renoviert? Auch die Umgebung ist für mögliche Käuferinnen und Käufer interessant: Gibt es Einkaufsmöglichkeiten? Wie weit ist die nächste Schule oder der nächste Kindergarten entfernt? Wo sind Arzt, Zahnarzt, Apotheke? „Je detaillierter die Beschreibung, desto besser“, sagt der Experte. „Damit liefert man ein umfassendes Bild und spricht nur die Interessierten an, für die die Immobilie auch wirklich in Frage kommt.“

Gekonnt in Szene gesetzt: Statt verwackelter Handybilder kommt es bei der Immobilienvermarktung auf professionelle und aufschlussreiche Fotos an.
Foto: DD Images, stock.adobe.com

Zeitraubende Besichtigungstermine

Wenn die Zielgruppe richtig definiert ist und das Marketingkonzept aufgeht müssen Besichtigungstermine koordiniert und durchgeführt, Fragen beantwortet und Verhandlungen geführt werden. Das ist ein zeitraubendes Geschäft, gerade für Berufstätige oder Eltern.

Hat man das jedoch geschafft, ist man sich mit einer Käuferin oder einem Käufer einig, geht es daran, den Notartermin vorzubereiten, in dem alle für den Verkauf relevanten Punkte aufgenommen sind. Denn in Deutschland ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass der Kaufvertrag notariell beurkundet wird

Ist der Verkauf unter Dach und Fach und der Kaufpreis überwiesen, steht die Übergabe der Immobilie an. Schlüssel sowie alle Unterlagen und Dokumente wechseln den Besitzer. Damit ist der Verkauf endgültig besiegelt.

Wie lange dauert ein Immobilienverkauf?

Hat man alles im Alleingang erledigt, ist dafür gut und gerne ein halbes bis ganzes Jahr von der Entscheidung bis zum endgültigen Verkauf vergangen. Holt man sich professionelle Unterstützung, kann der Immobilienverkauf durchaus auch schneller erfolgen. Nicht nur von Berufs wegen plädiert Florian Schreck für den Verkauf über ein qualifiziertes Maklerbüro. „Da kann man einfach sicher sein, dass alles korrekt, präzise und gründlich durchgeführt wurde. Und man spart sich letztendlich sehr viel Zeit.“

Lesen Sie hier, warum sich die Zusammenarbeit mit einem Makler lohnt.

Fragen kostet nichts – die AZ-Immobiliensprechstunde liefert Antworten

Ob man den Verkauf allein schultern mag oder sich lieber professionell unterstützen lässt: In der AZ-Immobiliensprechstunde werden Fragen rund um den Immobilienverkauf beantwortet. Melden Sie sich über das Online-Formular an, stellen Sie Ihre Fragen so präzise wie möglich – der Experte Florian Schreck wird Sie dann zeitnah kontaktieren. Das Angebot ist kostenfrei und unverbindlich.

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