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Antonibergfest

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Die Stepperger laden am 14. Juli zum Antonibergfest ein

Wenn das Wetter passt, herrscht auf dem Antonibergfest Hochbetrieb.
Bild: Foto: bg
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Bayerische Gemütlichkeit mit gutem Essen und Trinken, Blasmusik und Sonnwendfeuer

Das Antonibergfest nimmt schon seit Jahrzehnten im Stepperger Veranstaltungskalender einen festen Platz ein. Es bietet eine prima Gelegenheit, sich unter freiem Himmel auf dem Antoniberg hoch über der Donau und Ussel zu treffen. Der Blick schweift hinunter ins Donautal zur Usselmündung und donauabwärts bis nach Neuburg.

Wer will, kann sogar einen Blick durch das „Fenster in die Vergangenheit“, das der Historische Verein errichtet hat, werfen. Dabei vereint sich – richtig anvisiert – der auf dem Glas befindliche Aufdruck der Römerbrücke mit der im Tal dahinfließenden Donau zu einem Gesamteindruck von Fluss und Brücke und sorgt quasi für den historischen Durchblick auf die Donaubrücke, wie sie vor rund 1850 Jahren zwischen dem Antoniberg bei Stepperg und dem Stätteberg bei Unterhausen gestanden war und wahrscheinlich auch ausgesehen hat.

Die Natur bietet dort oben auf dem idyllisch gelegenen Antoniberg eine einmalige Atmosphäre und zieht Besucher wie ein Magnet an.

Zum Erfolg des Antonibergfests trägt aber auch die routinierte Vorbereitung und Festdurchführung der zahlreichen Helfer von der Freiwilligen Feuerwehr Stepperg bei, die das Fest alle Jahre auf die Beine stellt. „Alles ist bestens vorbereitet“, sagt Feuerwehrvorstand Andreas Rehm, „jetzt brauchen wir nur noch gutes Wetter.“ Natürlich hofft er genauso wie sein komplettes Team auf viele Besucher.

Das Fest beginnt um 17 Uhr. Wie schon seit vielen Jahren kommt auch heuer das süffige Bier aus der Eichstätter Traditionsbrauerei Hofmühl zum Ausschank, darüber hinaus gibt es allerlei alkoholfreie Getränke.

Eine große Auswahl an Speisen lässt keine Wünsche offen und wird zu familienfreundlichen Preisen angeboten: Mit knusprig gebratenem Spanferkel, würzigen Steaks, knackigen Würsten und leckeren Forellen vom Holzkohlengrill ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Rettiche und Käse runden das kulinarische Angebot ab.

Während sich die Großen Essen und Trinken schmecken lassen, können die Kleinen ihrem Vergnügen auf der Hüpfburg nachgehen. Mit dabei sind wieder die Helfer des Eichstätter Malteser Hilfsdienstes, die Lose für eine Gewinntombola verkaufen. So kann jeder auch noch sein Glück versuchen und dabei Gutes tun.

Die musikalische Umrahmung übernehmen heuer die Musikantinnen und Musikanten des Marxheimer Musikvereins. Weil das Antoniusfest in der Tradition des Johannisfeuers steht, wird nach Einbruch der Dunkelheit ein großes Sonnwendfeuer entfacht, dessen meterhohe Flammen für eine ganz besondere Stimmung sorgen und dessen Schein kilometerweit, bis nach Neuburg hinunter, zu sehen ist.

Text: bg

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