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Gefährlicher Spaß

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Fasching: Tiere gehören nicht ins Karnevalskostüm

Hunde in Kostümen können zwar süß aussehen, die Tiere können allerdings in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sein.
Bild: Johannes Schmitt-Tegge/dpa

Karneval ist ein Spaß für Groß und Klein. Bloß für Haustiere sind die Feierlichkeiten wegen des Lärms und der Menschenmengen oft stressig. Hundehalter sollten außerdem darauf verzichten ihre Vierbeiner in eine Verkleidung zu stecken.

Wer sich Gedanken über sein Karnevalskostüm macht, sollte das Haustier dabei lieber nicht miteinbeziehen. Das rät der Deutsche Tierschutzbund.

Ein Kostüm kann Hunde beispielsweise in ihrer Bewegungsfreiheit oder Körpersprache einschränken. Außerdem besteht die Gefahr, dass das Tier mit Kostüm oder Accessoires irgendwo hängenbleibt und sich im schlimmsten Fall stranguliert.

Auch Fastnachtsumzüge sind nichts für Tiere: Auf Lärm und dicht gedrängte Menschen reagieren viele Vierbeiner mit Stress und Angst. Auch Wurfgeschosse oder herumliegende Glassplitter stellen eine Gefahr dar.

Ein Hund braucht mehrmals täglich Ausgang. Aber was ist, wenn Herrchen oder Frauchen nach Ende der Coronapandemie wieder ins Büro zurück müssen?.
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