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Minihühner halten: Wachteln lieben Sandbäder

Wachteln lieben Sandbäder. Dafür aber keine gedüngte Blumenerde verwenden. Dadurch könnten sich Parasiten und Würmer in der Voliere verbreiten.
Bild: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa-tmn

Um ihr Gefieder zu reinigen und Parasiten vorzubeugen, gibt es für Wachteln nichts Schöneres als ein Bad. Doch die Hühnervögel wollen dafür nicht ins Wasser, sondern in den Sand.

Wer Wachteln im eigenen Garten halten will, braucht nicht nur eine zugluftfreie Voliere und einen  Auslaufstall. Für die Minihühner ist zusätzlich ihr tägliches Sandbad wichtig. Darauf weist die Zeitschrift  "Wellensittich & Papageien" (Ausgabe 2/2020) hin.

Die Minihühner verschmähen Wasser für die Gefiederreinigung und Parasitenprävention. Nur im Sandbad fühlen sie sich wohl. In einer großen Voliere können Halter für das Bad zum Beispiel mit Ziegelsteinen eine abgetrennte Stelle einrichten. In kleineren Stallungen eignen sich Schalen oder Schüsseln, die für die Tiere gut zugänglich sind.

Kann man für das Bad jeden Sand nutzen? Von den Wachteln wird gern feiner Vogelsand mit Grit-Beimengung angenommen, heißt es in der Zeitschrift. Am besten tauscht man die Einlage einmal wöchentlich aus. Zur Abwechslung eignen sich auch Kleintierstreu und Weichholz-Granulat.

Nicht geeignet ist Erde, insbesondere gedüngte Blumenerde. Der Dünger könne den Tieren schaden. Auch selbst gesammelte Erde aus dem Garten ist nicht ideal. Dadurch schleppt man möglicherweise Parasiten wie Kokzidien oder Würmer in die Stallung ein. (dpa)

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