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Dänemark schließt Grenzen für deutsche Urlauber

19.03.2015

Die Abschussgenehmigung für den Biber im Bereich des Geiselbachs ist erneuert worden. Sie war den Einsprüchen gegen die Allgemeinverfügung zum Opfer gefallen. Die Gemeinde hat einen neuen Antrag erstellt, dem stattgegeben wurde. Antragsgründe waren unter anderem die Flutungsgefahr für Sontheim, wenn vom Hochwasser weggespülte Baumaterialien (Holzstämme) des Bibers die Durchlässe verstopften und somit durch den Rückstau unkontrollierter Durch- und Überfluss entstände. Die Gemeinde hat zwei Beauftragte in diesem Bereich, die den kontrollierten und meldepflichtigen Abschuss durchführen dürfen. Durch den verspäteten Beschluss wurde die Jagdzeit einmalig auf den 31. Mai verlängert.

Der Bescheid über die negativen Bodenuntersuchungen der Deponie ist der Gemeinde Zusamaltheim mittlerweile zugegangen. Er bestätigt nun, dass keine schädlichen Substanzen gefunden wurden, die grundwassergefährdend sind. Somit kann die Gemeinde jetzt wie beschlossen beginnen, die wasserundurchlässige Abdeckung und die Aufforstung aufzubringen.

Eine Befahrung hat gezeigt, dass der Kanal an der Alten Wertinger Straße nicht mehr funktionsfähig ist. Der Bauausschuss prüfte nun bei einem Ortstermin das weitere Vorgehen und riet dem Gemeinderat, das Problem anzugehen. „Wir haben die Kosten für die Planung in den Haushalt eingestellt“, informierte Bürgermeister Wolfgang Grob. Er machte deutlich, dass eine Sanierung nicht bedeute, dass die Straße erneuert werde. „Wir machen auch nur den Teil des Kanals, der noch alt ist.“ Konkret ist damit der so genannte „erste Kanal“ gemeint, der etwa 50 Jahre alt sein dürfte und sich etwa von der Einmündung in die Hauptstraße bis zum Anwesen Hosemann erstreckt. (wela)

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