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Festival

05.12.2014

Bei Rockmusik schmeckt der Most am besten

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2 Bilder
Der Most schmeckt gut, meinen (von links) Kristina Heinle, Nathalie Huber, Clarissa und Rebecca Mair.

Party der besonderen Art in Osterbuch

Eine Party der besonderen Art feierte der FC Osterbuch am vergangenen Samstagabend mit seinen Gästen im Sportheim. Denn wie man am Namen „Most-Rock-Festival“ unschwer erkennt, stand auch bei der dritten Auflage der Veranstaltung Most auf der Getränkekarte, drei verschiedene Sorten. Mit Johannisbeerwein gemischt erhielt er inzwischen den klangvollen Namen „Osterbuch-Sunrise“. Gern gab Karl Bühler Auskunft, wenn er von den vor allem jugendlichen Gästen gefragt wurde, woher der Most stamme: „Den haben wir selbst gemacht.“

Krankheitsbedingt war Andreas Aumiller ausgefallen, wodurch bei der Vorgruppe „Meine Lieblingsband“ die Lieder im Stile der „LaBrassBanda“ ausfallen mussten. Dennoch zogen sein Bruder Michael Aumiller, Stephen Bühler, Martin Remus und Alex Tschan den Auftritt mit verkürztem Programm durch. Dies tat der Stimmung der Gäste keinen Abbruch. „Die Mischung macht’s: Gute Musik, Stimmung und außergewöhnliche Getränke“, zählte Rebecca Mair aus Osterbuch auf, was ihr gefiel an diesem Abend. „Auf keiner anderen Party trinkt man Most“, ergänzte ihre Schwester Clarissa.

Das erste Mal auf dem Rock-Most-Festival waren Nathalie Huber und Kristina Heinle aus Unterthürheim. Sie spielen zusammen mit Rebecca und Clarissa Fußball beim FCO. Nun wollten sie die Rebellen ohne Grund einmal live erleben und freuten sich über die gute Atmosphäre im Saal. Warum Tobias Sapper aus Hinterbuch zum Festival kam? „Hier trifft man viele Leute, die man sonst nicht sieht. Das ist top.“ Zum dritten Mal war Erich Schertler aus Villenbach beim Most-Rock-Festival. Seiner Meinung nach wird die Veranstaltung von Jahr zu Jahr besser. „Die Bands sind super, der Most schmeckt richtig gut, die Atmosphäre und die Leute passen“, ist er sich mit Christoph Schwenk aus Oberthürheim einig.

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Mit ihren Songs, beispielsweise von Mumford & Sons, CCR und Seeed trieben die Rebellen ohne Grund (Helmuth Baumann, Matze Seiler, Fabian Bühler und Max Baur) die Laune der Gäste weiter nach oben. „Die Stimmung kommt in Osterbuch explosionsartig“, meinte Fabian Bühler, dem man anmerkte, wie es ihm Spaß machte, beim Heimspiel der Band die Leute im Publikum direkt anzusprechen und zum Mitmachen aufzufordern.

Bei uns im Internet

Zahlreiche Bilder vom Most-Rock-Festival finden Sie online unter:

www.wertinger-zeitung.de/bilder

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