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Wertingen

14.09.2018

Neubau sichert die Zukunft der Firma Struthmann in Wertingen

Beim Tag der offenen Tür im neuen Gebäude der Firma Struthmann in Wertingen-Geratshofenvon links: Manfred Scherer, Winfried Struthmann, Markus Zupanac und Ralf Schretzmair.
Bild: Daniela Graf

Winfried Struthmann und sein Team sind in einen Neubau in den Wertinger Ortsteil Geratshofen gezogen. Der Sanitär- und Installateur-Betrieb feierte mit Freunden und Kunden.

Weil die bisherigen Räumlichkeiten wegen der ständig wachsenden Nachfrage nicht mehr ausreichten, ist die Firma Struthmann umgezogen. Sie hat im Wertinger Stadtteil Geratshofen einen zukunftsfähigen Neubau bezogen. Jetzt gibt es genug Platz für den Fuhrpark und die Beratung der Kunden. Die Neueröffnung wurde kürzlich mit einem „Tag der offenen Tür“ groß gefeiert.

„Wir arbeiten mit allem was Rohre hat“, umschreibt Firmenchef Winfried Struthmann das Leistungsspektrum seiner Firma. Damit legt er mit einem kurzen Satz die Bandbreite seiner vielseitigen Tätigkeit offen. Modern und zeitgemäß hat der Geschäftsführer die neuen Räume gestaltet, „denn wir wollen uns hier wohlfühlen“. Die hellgraue Farbe mit dunkelgrauen und roten Elementen hat beim „Tag der offenen Tür“ großen Zuspruch gefunden.

Kundendienst und Service sind die eine Seite, aber natürlich spielen der Sanitär- und Installationsbereich die Hauptrolle. 19 kompetente Mitarbeiter haben sich unter der Regie des gelernten Heizungs- und Wasserinstallateurs Winfried Struthmann zusammengefunden, „um qualifizierte Arbeit zu bieten“, wie Struthmann sagt, der 1981 seine Meisterprüfung im Gas- und Wasserinstallationshandwerk und vier Jahre später im Zentralheizungs- und Lüftungsbau abgelegt hat.

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Winfried Struthmann hat sich im Zusamtal als Selfmade-Man einen guten Namen gemacht. Nicht zuletzt ist er ein Arbeitgeber, der jungen Menschen eine Ausbildungschance bietet.

Sie bilden das Rückgrat der Firma, die es nunmehr seit 30 Jahren in Wertingen gibt: zunächst in der Augsburger Straße und später dann in der Industriestraße.

Rund 200 Besucher schlenderten am vergangenen Samstag durch die neuen Räume und ließen es sich bei belegten Brötchen, Wiener Würstchen und einem kühlen Getränk gut gehen.

Für die Kinder stand eine bunte Hüpfburg bereit, während die Eltern ein Stück Kuchen und Kaffee zu sich nehmen konnten.

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