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Wertingen

30.12.2019

Vorhersage auf 2019: Lag Wertinger Astrologin richtig?

Eine nicht alltägliche Aufnahme der Nasa von dem Planeten Saturn mit seinem ausgedehnten Ringsystem. Während in der Astronomie die Planeten wissenschaftlich begutachtet werden, sieht die Astrologie die Himmelskörper als Energien, die auf uralten Erfahrungswerten und ständigen Wahrnehmungen basieren. So fordert der Planet Saturn in Verbindung mit Pluto im kommenden Jahr 2020 eine Reduzierung auf den Kern und damit auf Echtheit. Das gilt für den einzelnen Menschen ebenso wie für die Politik, Religionen und die Gesellschaft.

Plus Die Wertinger Astrologin Elke Hosch-Kock wirft einen Blick auf das kommende Jahr 2020. Was von ihren Vorhersagen im vergangenen Jahr eingetroffen ist und was wir selbst tun können.

Frau Hosch-Kock, vor einem Jahr haben wir gemeinsam mit Ihnen einen astrologischen Blick auf das kommende Jahr geworfen. Das Jahr endet nun, was davon hat sich bewahrheitet?

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Elke Hosch-Kock: Im Fokus stand die Wertschätzung der Erde. Wir sprachen darüber, dass die Erde sich befreien würde, wir statt mit Kriegen und Anschlägen vermehrt mit Revolutionen bezüglich der Erde konfrontiert sein würden. Und tatsächlich wurde zumindest in Europa ein Anfang gemacht. Das Bewusstsein ist geschärft, die Strohhalme beispielsweise sind nahezu verschwunden. Sinnloses Konsumieren wird in Frage gestellt und Sträucher bleiben für die Bienen stehen. Selbst Politiker aus Parteien, von denen wir das nicht gewohnt sind, geben mittlerweile Umweltschutz-Parolen aus.

Wird sich das Engagement für die Erde 2021 fortsetzen?

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Hosch-Kock: Alles ballt sich gleich zu Beginn des Jahres im Zeichen Steinbock. Jetzt geht’s um Struktur, Rechtschaffenheit und Konsequenzen.

Wann gab’s das zuvor?

Hosch-Kock: Anfang der 80er Jahre gab es eine ähnliche Ballung im Zeichen Waage. Damals ging es darum, wie komme ich rüber, wie kann ich mich gut darstellen im Fernsehen und in der Werbung – substanzlose Selbstdarstellung. Mehr Verpackung als Inhalt.

Was hat das mit dem Heute zu tun?

Hosch-Kock: Derzeit stehen massive Wandlungsprozesse (Pluto) an. Die Art, wie wir die letzten 39 Jahre gelebt haben, wird auf Herz und Nieren geprüft (Saturn). Das betrifft die Politik, die Gesellschaft, die Umwelt und das Leben. Gegen Ende des Jahres wird es verstärkt auch um die Religionen gehen, wenn Jupiter dazukommt.

Was kann ich als einzelner tun beziehungsweise wie trifft es mich als Individuum?

Hosch-Kock: Im großen und ganzen geht es derzeit um gesellschaftliche Prozesse, eine kollektive Atmosphäre. Natürlich haben die Wandlungen auch mit einem persönlichen Umdenken zu tun beziehungsweise animieren uns dazu. Manchmal ist auch eine gewisse Vorsicht geboten. Persönlich werden vor allem Menschen die Wandlungsprozesse spüren, deren Sonne – was weitverbreitet als Sternzeichen bezeichnet wird – in den Zeichen Steinbock, Krebs, Widder und Waage steht. Bei ihnen geht es wie kollektiv darum, Altes loszulassen, Verantwortung für sich und seine Umgebung zu übernehmen und letztendlich beim eigenen wahren Kern anzukommen.

Was können wir Menschen bei solchen Prozessen aktiv tun?

Hosch-Kock: Unsere Lebensthemen anpacken! Wo wir uns bisher vor lauter Angst vor Beziehungs- und Liebesverlust verbiegen und unseren inneren Lebensplan verleugnen, gilt es jetzt zu uns zu stehen. Statt weiterhin stolz umherzumarschieren, geht es jetzt darum, Demut zu zeigen, in die Knie zu gehen, vor dem göttlichen Kind (Weihnachten) und dem göttlichen Funken in uns.

Wie können wir uns solche Prozesse vorstellen? Werden diese von selbst in Gang gesetzt?

Hosch-Kock: Es wird kein schmerzloser Prozess. Vor allem für diejenigen, die sich selbst nicht reduzieren wollen und in der Gier und in der Show bleiben wollen, könnte es ungemütlich werden. Wir müssen abgeben, auch an andere Länder, einen Ausgleich schaffen. Mit freier Fahrt für freie Bürger wird irgendwann Schluss sein. Ebenso wird es einen Stopp geben müssen für rechtsradikale Ausschreitungen. Dafür werden staatliche Reglementierungen kommen müssen, Grenzen sind zu setzen. Die Zeit dazu ist reif. Letztendlich geht es um die Echtheit, wir können nicht mehr länger trennen zwischen Gesellschaft und Persönlichem.

Sie sprechen von Reduzierung. Geht es um noch etwas anderes als finanzielle Reduzierung?

Hosch-Kock: Steinbock-Energie fordert eine Reduzierung auf das Wesentliche in allen Bereichen. Was bringt es uns, dass wir Hunderte von Fernsehsendern haben? Und auch im Internet wird mehr Qualität statt Quantität gefragt sein. Weniger ist mehr und Klarheit kommt vor Harmonie – dies könnten zwei Leitsprüche für das Jahr 2020 sein.

Das klingt alles ziemlich anstrengend.

Hosch-Kock: Ohne innere und äußere Arbeit wird es nicht gehen. Dazu kommen Rückläufigkeiten, sprich Überprüfungen. Doch spätestens 2021 wird’s leichter werden. Dann hat sich vielleicht mancher Glaubenssatz verändert, zum Beispiel der vom Glück durchs große Geld. Auf jeden Fall werden sich in vielen Bereichen Lösungsansätze zeigen.

Angekündigt hatten Sie uns auch, dass in den kommenden Jahren das Urweibliche zum Vorschein kommen wird. Hat sich davon schon was gezeigt?

Hosch-Kock: Auf jeden Fall ist es mittlerweile total „easy“, Kleider zu bekommen in allen Größen. Weiblichkeit ist im Kommen. Sinnliche Körper sind wieder erlaubt.

Hier finden Sie die Vorhersage für 2019:

Wertingerin blickt in die Zukunft: Was kommt 2019 auf uns zu?

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