Schach

16.10.2012

Erhard-Troika in Form

Dreimal im Glückstein-Halbfinale

Zusamzell Am 4. Oktober beschäftigten sich die Zusamspringer mit Theorie, Franz Erhard zeigte im Zusamzeller Fischerstüble einige Endspiele aus dem Jahr 1907.

Auch in alten Großmeisterpartien steckt enorm viel Wissenswertes. Aber anschließend betätigten die „Springer“ sich mit Blitzschach. Fünfminutenpartien sind schnell zu Ende, hierbei belegte Franz Erhard Rang vier mit 3,5 Punkten. Der Wertinger Reinhold Liepert kam auf den dritten Platz (4). Noch einen halben Zähler mehr erkämpfte Johannes Stryczek aus Emersacker. Gewonnen hat Viktor Heimbuch aus Wertingen, der mit sechs Siegen in sieben Partien ungefährdet auf dem ersten Platz landete.

Im Erwin-Glückstein-Pokal besiegte Karl Erhard den Altenmünsterer Niklas Schmid. Auch Maximilian Erhard zog mit einem Schwarzsieg gegen den Villenbacher Matthias Stryczek ins Halbfinale ein. Ebenso wie der Emersackerer Johannes Stryczek, der den Zeller Christoph Moser überspielte. In der längsten Partie des Tages gelang Lokalmatador Franz Erhard ein Endspielsieg gegen Lothar Schiller aus Altenmünster. Die Auslosung ergab Maximilian Erhard gegen J. Stryczek und das Bruderduell Karl gegen Franz Erhard. Ob sich Pokalverteidiger Stryczek gegen die Zeller Erhard-Troika durchsetzen kann, wird die Zukunft zeigen.

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