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Dynamische Stromtarife
20.01.2022

Tibber: Diese Frau will Strom günstiger machen

Marion Nöldgen ist Chefin von Tibber in Deutschland.
Foto: Tibber

Plus Strom ist billiger, wenn Wind und Sonne viel liefern. Das Unternehmen Tibber will das nutzen und geht mit dynamischen Stromtarifen an den Markt.

Strom dann verbrauchen, wenn er im Übermaß bereitsteht und damit billiger ist. Diese Vision gibt es seit längerer Zeit. Das junge Unternehmen Tibber will sie nun in großer Zahl für Privathaushalte umsetzen. "Strom wird an der Börse gehandelt, den Preis dort bestimmen Angebot und Nachfrage", erklärt Marion Nöldgen, Deutschland-Chefin von Tibber. "Kann gerade durch günstiges Wetter viel Wind- oder Sonnenstrom erzeugt werden, fallen die Preise an der Strombörse", erklärt Nöldgen. Von diesem Effekt sollen Kundinnen und Kunden profitieren können.

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24.01.2022

Klasse Idee...

Ich brauch z.B. ein E-Auto nicht panisch immer voll haben sondern mir reicht einzugeben, bis wann es voll sein soll. So kann man dazu beitragen das Netz zu entlasten und auch noch dabei sparen.

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23.01.2022

Zeitlich flexible Stromtarife sind gut! Dann wird der Einsatz von flexiblen Stromverbrauchern sich nach dem Angebot von preiswertem Solar- und Windstrom richten.
Wir brauchen auch räumlich flexible Stromtarife. Wo viel Windstrom wie in Schleswig-Holstein erzeugt wird, und das aus modernen Anlagen für 4 - 5 Cent je Kilowattstunde, sollten auch die Bürger hiervon profitieren.

Raimund Kamm

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24.01.2022

jetzt verstehe ich endlich:
in Bayern gibt es diesen Strom nicht: Ergo mehr bezahlen.

Danke für die Info

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