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  3. Deutscher Satellit: Rosat bleibt nach Absturz spurlos verschwunden

Deutscher Satellit
23.10.2011

Rosat bleibt nach Absturz spurlos verschwunden

Rosat ist über der Erde abgestürzt. Aber wo, wissen die Forscher nicht.
Foto: dpa

Nach dem Absturz von Rosat über der Erde geht die Suche nach Überresten weiter. Bislang sind keine Trümmer des deutschen Satelliten gefunden worden, so die DLR.

Der deutsche Röntgensatellit war am frühen Sonntagmorgen unkontrolliert Richtung Erde gestürzt. Wissenschaftler beobachteten zwar die Flugbahn des Satelliten und konnten am Samstagabend bereits ausschließen, dass Rosat auf Europa stürzen würde. Doch wo genau er letztlich sein Ende finden würde, konnten auch sie nicht sagen.

Vielleicht über Asien, vielleicht über Amerika -  wo genau Rosat in die Atmosphäre der Erde eindrang ist damit weiterhin völlig unklar. Und noch mehr offene Fragen gibt es: Sind überhaupt Teile des Satelliten auf die Erde gestürzt? Sind sie im Meer versunken? Oder sind die Trümmer schon in der Atmosphäre verglüht?

Erwartet hatten die Forscher, dass bis zu 30 Trümmerteile auf der Erde einschlagen könnten. Nicht ganz ungefährlich auf bewohntem Gebiet: Das schwerste Teil sollte bis zu 1,6 Tonnen wiegen. Das Teleskoprohr und die Spiegel, die besonders hitzebeständig seien, wären dabei die größten Brocken gewesen.

Röntgen-Satellit wurde 1990 ins All geschickt

Der insgesamt 2,4 Tonnen schwere Satellit war am 1. Juni 1990 vom US-Raumfahrtzentrum Cape Canaveral gestartet worden. Mit seinem Röntgenteleskop registrierte er bis zum Ende seines Einsatzes im Februar 1999 etwa 80.000 kosmische Röntgenquellen, darunter Quasare, Galaxien und Neutronensterne. Zudem nahm er mit einer Weitwinkelkamera 6.000 Quellen im extremen Ultraviolettbereich auf.

Der jetzige unkontrollierte Absturz von Rosat war von den Forschern erwartet worden - der Satellit hat keine Triebwerke, mit denen er gesteuert werden könnte. AZ, dapd

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