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Fiese Alltagsgeräusche

28.04.2015

Dieser nervige Lärm macht uns verrückt

Das Geräusch, wenn Kreide auf der Schultafel quietscht, empfinden viele Menschen als besonders unangenehm.
Bild: fotolia

Alltagsgeräusche können richtig auf die Nerven gehen. Wissenschaftler haben bestätigt, dass fieser Lärm ein Problem darstellen kann. Da hilft nur eins: Ohren zu!

Laute Geräusche und Straßenlärm können regelrecht verrückt machen. Die ständige Konfrontation mit Alltagslärm ist alles andere als gesund. Besonders Verkehrslärm und Fluglärm werden von den meisten Menschen als starke Belästigung empfunden. Auch leise Geräusche können zur Qual werden, sogar zur Phonophobie, der Angst vor Geräuschen. Oftmals entwickelt sich die Krankheit aus Stress und allgegenwärtigen Alltagsgeräuschen.

Quietschen, Piepsen, Summen, Pfeifen - diese Geräusche nerven

Unter den nervigsten Geräuschen sind ebenfalls solche, mit denen Menschen (fast) jeden Tag konfrontiert werden. Quietschen zum Beispiel sorgt für Gänsehaut, wenn Kreide oder gar Fingernägel über die Schultafel schaben. Auch Essbesteck auf Keramik oder Glas erzeugt ein solch hohes Geräusch, dass im menschlichen Gehirn ein Alarmsignal ausgelöst wird. Ebenfalls alltäglich und nervtötend ist das Piepsen großer Lastwagen im Rückwärtsgang. Aber auch das Summen von Mücken treibt viele Menschen in den Wahnsinn.

Je nach Berufsfeld seltener anzutreffen ist Alltagslärm wie das schrille Quietschen einer Rückkopplung oder das würgende Geräusch eines Menschen, der sich übergibt. Das hochschaukelnde Pfeifen im Konzertsaal ergibt sich aus einer Rückkopplung von Schall. Eine Studie hat das Geräusch, wenn sich ein Mensch übergeben muss, als das schlimmste und nervigste Geräusch festgelegt. dpa/sh

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