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Kaki-Früchte

31.12.2019

Kaki-Frucht: Ist die Kaki wirklich gesund?

Die Kaki-Frucht lässt sich mit Schale essen - oder man löffelt die Hälften aus wie eine Kiwi. Gesund ist die Frucht in beiden Fällen.
Bild: Andrea Warnecke, dpa (Archiv)

Die Kaki-Frucht ist sehr gesund und bietet im Winter Abwechslung zu anderen Früchten. Doch was steckt eigentlich in der Kaki?

Im Winter tragen Kaki-Früchte zu einer gesunden Ernährung bei. Doch wie schmecken die Kaki? Kann man die Schale mitessen? Fest steht, die orangefarbenen Kaki-Früchte bieten im Winter viel Abwechslung in Sachen Obst und Gemüse. Die Kaki-Frucht schmeckt ungewöhnlich fruchtig süß und leicht nach Vanille. Unter den Obstsorten ist die Kaki ein kleines Kalorienbömbchen. Denn die Kakis bestehen zu 12 bis 16 Prozent aus Zucker, informiert der Verbraucherinformationsdienst aid.

Kaki-Frucht gesund: Viele Vitamine

Aber in den Früchten steckt auch viel Gutes: Vitamin B, reichlich Provitamin A, das gut für Augen und Nerven ist, und Vitamin C, das die Abwehrkräfte stärkt. Außerdem enthalten Kakis an Mineralstoffen vor allem Kalium und Phosphor und mehrere antioxidativ wirkende Phenolverbindungen.

Im deutschen Handel findet man besonders oft Sharonfrüchte - eine Neuzüchtung der Kaki aus Israel. Wer die Schale mag, kann sie normalerweise mitessen. Die Früchte lassen sich aber auch durchschneiden - dann kann man beide Hälften auslöffeln wie eine Kiwi.

Kakis sind auch als Smoothie sehr gesund

Kakis schmecken natürlich pur, aber zusammen mit Orangen- und Zitronensaft, Wasser und Joghurt beispielsweise auch als Smoothie. In pikanten Speisen verfeinern die Früchte Soßen und Chutneys, geschmacklich passen diese besonders gut zu winterlichen Salaten mit Weiß- oder Rotkohl, Rote Beete und Möhren. (AZ, dpa)

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