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Gesundheitsminister wollen Besuchseinschränkungen in Senioren- und Pflegeheimen lockern

17.01.2019

In der Diskussion stellten sich die Organisatoren der Film-Matinee, die Bund-Naturschutz-Kreisgruppe (Ernst Haile) und die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) (Michael Dudella, Referent für Nachhaltigkeit bei der KAB und Georg Steinmetz deren Diözesan-Präses) den Fragen des Publikums:

von Tucher: Papst Franziskus hat klargestellt, dass die Ausbeutung des gemeinsamen Hauses aufhören muss. In diesem Sinne ist das anstehende Artenschutz- Volksbegehren eine historische Chance. Die Eintragungsfrist geht vom 31. Januar bis 13. Februar in den jeweiligen Rathäusern.

Kaufmann-Fichtner aus Kühbach ist Pastoralreferentin und Umweltbeauftragte für die Diözese Augsburg: „Ich habe den Film heute zum dritten Mal gesehen. Er berührt mich jedes Mal. Wir sind nicht die Herrscher des Planeten, sondern Geschwister aller Lebewesen.“

, Psychotherapeutin aus Aichach:„Den Vergleich im Film zwischen Franz von Assisi und Papst Franziskus finde ich sehr gelungen. Wir wissen sehr viel, wir kennen die Fakten, und hier im Film kommt die Emotion dazu.“

(Adelzhausen):„Wo sind Tomaschko und Co. Die sollen sich diesen Film anschauen.“

Kreppold (Aichach-Wilpersberg): „Mir fehlen in dem Film und auch in der Enzyklika Laudato si die klaren Absagen an das milliardenfache Leid in den großen Mastställen der Landwirtschaft. Wo bleibt hier das franziskanische Verständnis für unsere Geschwister aus dem Tierreich?“

(BN): „Wie kann die Kirche selbst den Weg, den Franziskus beschreibt, sichtbar werden lassen?“

Dudella (KAB): „Indem wir uns fragen, wie wir den Weg zu unserer Arbeit bewältigen, wie und was wir einkaufen. Schon beim Bestellen im Internet sollten wir Logistikunternehmen bevorzugen, die ihren Fahrern genug Raum und Lohn für das Leben lassen oder lieber gleich zu regionalen Produkten greifen und zum Fair-Trade-Lebensmittel.“ (mgw)

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