04.03.2019

Für den Bau von Wasserleitungen gibt die Stadt Aichach knapp 600000 Euro aus.
Bild: Hermann Schmid

für Wasserleitungen Zwei Aufträge für Wasserleitungsbau hat der Aichacher Stadtrat vergeben. Die Firma HRS aus Au in der Hallertau hat den Zuschlag für die Steidlestraße mit einer Auftragssumme von rund 577000 Euro bekommen. Ebenso für den zweiten Bauabschnitt der Pfarrer-Steinacker-Straße in Ecknach, Auftragssumme rund 484000 Euro. Der dritte Bauabschnitt ist für 2020 vorgesehen.

erweitert Neu in den Seniorenbeirat der Stadt Aichach soll der Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes, Dr. Friedrich Pürner, berufen werden. Sein Vertreter soll Dr. Harald Räder sein. Diesem Vorschlag des Seniorenbeiratsvorsitzenden Horst Thoma stimmte der Stadtrat einstimmig zu.

Der Bebauungsplan für die Komturei Blumenthal soll so geändert werden, dass die Gemeinschaft einen Küchenanbau erstellen kann und auch ein bereits stehendes Gewächshaus nachträglich legalisiert wird. Der Billigungsbeschluss wurde mit 21:9 Stimmen gefasst.

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Geändert wird der Bebauungsplan für die Biogasanlage Froschham. Den Billigungsbeschluss fasste der Stadtrat einstimmig. Mit der Änderung wird für die Anlage statt der maximalen Feuerungswärmeleistung von 21 900 Megawatt im Jahr die maximal produzierte Menge an Biogas festgeschrieben.

für Schüler steigt Für die freiwillige Schülerbeförderung müssen Eltern ab dem nächsten Schuljahr mehr bezahlen: statt 120 Euro wie bisher sind es dann 132 Euro. Das beschloss der Stadtrat einstimmig. Der Preis wird nur einmal pro Familie fällig. Eine Staffelung für Geschwister lehnte der Stadtrat ab.

bestätigt Der Stadtrat hat eine ganze Reihe neugewählter Feuerwehrkommandanten einstimmig bestätigt. In Oberwittelsbach wurde Michael Trinkl gewählt, Stellvertreter ist Martin Wörle. Erster Kommandant in Oberschneitbach ist Josef Weber (Stellvertreter Bernhard Bitzl), in Unterwittelsbach Michael Heilander (Stellvertreter Albert Mayr) und in Gallenbach Manfred Sießmair (Stellvertreter Georg Beier).

abgeholzt Bernhard Rest, Edenrieder Ortssprecher, berichtete von einer sehr alten Schlehenhecke an der Straße von Edenried nach Zahling, die „einfach abgeholzt“ worden sei. Er wollte wissen, wer dafür verantwortlich sei. Helmut Baumann vom Bauamt sagte dazu, das erledigten Bauhofmitarbeiter, die ausgebildete Gärtner seine. Bei überalterten Beständen werde „auf Stock“ geschnitten. Das bestätigte die ehemalige Umweltreferentin Magdalena Federlin (Grüne). Sie sei öfter mit kritischen Beurteilungen von Heckenschnitten konfrontiert gewesen. Die Untere Naturschutzbehörde habe in solchen Fällen bestätigt, dass der Schnitt fachlich korrekt sei. Mache man das nicht, dann „verbese“ die Hecke. Vögel könnten dann dort nicht mehr brüten. (bac)

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