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Kinder
24.05.2016

Wenn Eltern in Not geraten

Anna Brickmann, Koordinatorin beim Netzwerk frühe Kindheit Koki des Jugendamts in Aichach-Friedberg (links) neben Anna Helleis (Familienhebamme), Karin Selig (Familiengesundheits- und Kinderkrankenpflegerin) und Christine Smetana (Familienpatin).
Foto: Katja Röderer

KoKi – das „Netzwerk frühe Kindheit“ hilft Eltern in Krisenzeiten. Hebammen, Familienpaten und Co. springen dort ein, wo die Gesellschaft junge Familien mit Kindern alleine lässt.

In drei Jahren haben sich die Zahlen bei KoKi verdreifacht. 50 Familien nahmen im vorigen Jahr im Wittelsbacher Land die Hilfen des „Netzwerks frühe Kindheit“ in Anspruch. Die Mitarbeiter unterstützen Familien mit Babys oder Kleinkindern im Alltag, wo immer gerade Hilfe gebraucht wird. Noch sind die Kapazitäten nicht ausgeschöpft, wie Anna Brickmann erklärt. Bei ihr laufen die Fäden im Jugendamt Aichach-Friedberg zusammen. Die Koordinatorin vermutet, dass manch eine junge Familie sich scheut, beim Jugendamt um Unterstützung zu bitten, obwohl sie dringend welche bräuchte. Und obwohl Anna Brickmann auch schnell Hilfe organisieren könnte. „Wenn uns eine Mutter anruft und sagt, dass es jetzt überhaupt nicht mehr geht, dann kümmern wir uns sofort“, versichert sie.

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