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Impfkampagne in Aichach-Friedberg: Die Herausforderungen bleiben

Kommentar Von Nicole Simüller
29.04.2021

Plus Noch ist der Impfstoff im Landkreis Aichach-Friedberg knapp. Doch wenn in absehbarer Zeit deutlich mehr davon ankommt, werden die Herausforderungen nicht kleiner.

Die Hausärzte und ihre Mitarbeiter sind derzeit - wie so viele andere Berufsgruppen - nicht zu beneiden. Sie haben schon im normalen Tagesgeschäft genug zu tun. Jetzt werden sie zusätzlich von Impfwilligen überrannt, denen es mit der Spritze gar nicht schnell genug gehen kann. Dabei können die Praxen nur verabreichen, was an Impfstoff da ist - nämlich nach wie vor zu wenig - und was neben der alltäglichen Arbeit leistbar ist. Das ist in manchen Fällen weniger als erhofft. Inzwischen bietet sogar der Landkreis seine Unterstützung bei der Terminvergabe an, um die Praxen zu entlasten. Dennoch ist ihr Beitrag für den Impffortschritt unverzichtbar. Mehr noch: Möglicherweise reichen die Impfzentren und Praxen als Anlaufstellen bald nicht mehr aus.

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