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Nach der Wahl wird es nicht leichter in Affing

Nach der Wahl wird es nicht leichter in Affing
Kommentar Von Carmen Jung
16.03.2020

Plus Im neuen Affinger Gemeinderat gibt es viele "alte" Gesichter. Im Gremium sitzt unter anderem auch Ex-Bürgermeister Rudi Fuchs. Wie gut tut das der Zusammenarbeit?

Der neue Affinger Gemeinderat ist nicht neu. Das Gremium prägen ab Mai viele „alte“ Gesichter (und das hat nichts mit dem Alter zu tun). Es finden sich der Ex-Bürgermeister, der Ex-Verwaltungschef und der Ex-Kämmerer wieder.

Im Affinger Gemeinderat kommt es zum "Klassentreffen"

Es mutet beinahe an wie ein Klassentreffen. Denn die Drei aus der „alten“ Affinger Verwaltung treffen auf Gemeinderäte, mit denen sie früher bei Sitzungen zusammensaßen. Ob es jedoch eine so fröhliche Runde wird wie unter früheren Klassenkameraden, muss bezweifelt werden.

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Die Neulinge bringen zweifelsohne viel fachliches Wissen mit, das der Gemeinde gut tun könnte. Zugleich aber ist ihnen ein gewisser Altlasten-Charakter nicht abzusprechen. Das trifft vor allem auf Rudi Fuchs zu. Während es um Markus Heidenreich und Kaspar Wallner keine öffentlichen Konflikte gegeben hat, polarisiert der Ex-Bürgermeister in Affing bis heute. Das ist wahrlich nicht die beste Basis für einen Neuanfang.

Daher ist leider zu befürchten, dass es in Affing nicht leichter wird in der neuen Legislaturperiode. Es wäre allerdings schön, wenn das neue Gremium die Öffentlichkeit eines Bessern belehren könnte.

Hier geht's zum Artikel: Rudi Fuchs sitzt im neuen Affinger Gemeinderat

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