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Übergabe

30.06.2017

Rotary-Club hat einen neuen Präsidenten

Schauen gut gelaunt in die Zukunft des Rotary-Clubs Schrobenhausen-Aichach: (von links) Bastian Fuchs, Jürgen Schenk und Dieter Nitzsche.

Der Jurist Bastian Fuchs wird von Aichacher Braumanager Jürgen Schenk abgelöst. Aichacher Filmfestival wird in diesem Jahr zum dritten Mal organisiert.

Einen Wechsel hat der Rotary-Club Schrobenhausen-Aichach turnusgemäß an seiner Spitze vollzogen: Nach dem Schrobenhausener Juristen Professor Bastian Fuchs führt nun der Aichacher Braumanager Jürgen Schenk den Klub. Die Übergabefeier fand in der Weilachmühle im Altomünsterer Ortsteil Thalhausen (Kreis Dachau) statt. Im Mittelpunkt steht eine ganze Reihe von internationalen und lokalen sozialen Projekten.

Bastian Fuchs dankte rückblickend auf sein Jahr vor allem seinem Vorstandsteam, aber auch vielen Klubmitgliedern, die kein Vorstandsamt haben, doch immer bereit sind, zu helfen. Dadurch waren viele Aktionen und Projekte möglich, die auch das Bild des Klubs in der Öffentlichkeit prägten. „Ich habe viel positive Resonanz erfahren“, sagte der scheidende Präsident.

In den weltweit 34000 Rotary-Klubs schließen sich Menschen zusammen, um humanitäre Dienste zu leisten, sich für Frieden und Völkerverständigung einzusetzen sowie soziale und karitative Projekte zu unterstützen. Zentrales Anliegen der Klubs, die es seit 1905 gibt, ist auch die Pflege der Freundschaft unter den Mitgliedern. Aber Rotary, so Fuchs in seiner Ansprache, sei „mehr als Geselligkeit“, es sei auch selbstloses Dienen. Beide Aspekte seien in dem „abwechslungsreichen und interessanten“ Jahr nicht zu kurz gekommen, meinte Dieter Nitzsche, der als Fuchs’ Vorgänger im Amt die Laudatio auf den scheidenden Präsidenten hielt. Er erinnerte an Aktivitäten wie Reisen nach Mailand und ins Elsass, die jährlichen Berufsfindungstage in Aichach und Schrobenhausen und das Filmfestival Aichach, das Nitzsche als Präsident ins Leben gerufen hat. Es wird heuer zum dritten Mal gemeinsam mit der Stadt Aichach und dem Cineplex-Kino vom 16. bis 21. Oktober organisiert. Neben einer Brunnenbauer-Schule in Kenia wurde auch eine ganze Reihe lokaler sozialer Projekte unterstützt. Mit einem Blick in die USA meinte Nitzsche: „Wir können stolz auf unseren Präsidenten sein.“

Das Aichacher Filmfestival bleibt zentraler Bestandteil im Programm. Daneben will Jürgen Schenk Freundschaft und Hilfe für andere in den Mittelpunkt seiner Amtszeit stellen. Mit seinem Vorstandsteam hat er ein Jahresprogramm ausgearbeitet, bei dem „für jeden etwas dabei ist“. Ein Teil des Erlöses des Filmfestivals, das eine reine Benefizveranstaltung ist, wird an ein Schulprojekt im Kongo gehen, das von der Maria-Ward-Realschule in Schrobenhausen unterstützt wird. (AN)

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