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Schießen

15.10.2020

Saison-Auftakt der Schützen: Gundelsdorf startet erfolgreich

Gundelsdorfs Simon Bauer zeigte beim Auftakt der Oberbayernliga starke Leistungen und liegt mit Tagberg an der Spitze.

Die Tagbergschützen Gundelsdorf fahren in Unterstall zwei Siege ein. Todtenweis entscheidet das Derby gegen Zell für sich - mit nur einem Ring Vorsprung.

Während die Schützen auf Gauebene in diesem Jahr ohne Rundenwettkampf auskommen müssen, geht es für die höherklassigen Vereine nun doch um Ringe. Am Wochenende starteten die Vertreter aus dem Wittelsbacher Land in die Saison.

Ihrer Favoritenrolle gerecht wurden die Tagbergschützen Gundelsdorf in der Oberbayernliga West. Beim Auftakt in Unterstall ging es gleich gegen die Gastgeber. Am Ende siegten die Gundelsdorfer mit 4:1. Nur Marina Settele an Position vier musste sich Laura Ammler geschlagen geben (379:391). An eins setzte sich Roland Obermaier mit 392 Ringen gegen Sophia Demski (389) durch. Viktoria Ammler gewann an zwei gegen Christina Ammler mit 387:382. Keine Probleme hatte der starke Simon Bauer (391) mit Katharina Hörmann (377). Das gute Ergebnis rundete Simone Westermair an fünf ab. Ihr reichten 382 Ringe zum Sieg gegen Elisa Hörmann (377).

Tagbergschützen Gundelsdorf: Roland Obermaier überragt

Im zweiten Wettkampf legte der letztjährige Vizemeister nochmals einen drauf und stellte mit 1933 Ringen gleich einmal den Ligabestwert auf. Das waren sogar zwei Ringe mehr als gegen Unterstall, und dass obwohl Viktoria Ammler gar nicht eingesetzt wurde. Leidtragende waren die Schützen aus Pentenried, die mit 0:5 untergingen und ließen auch in den Einzelduellen der Konkurrenz keine Chance. Überragender Schütze war Tagbergs neue Nummer eins Roland Obermaier, der auf 397 Ringe kam. Simon Bauer (390), Marina Settele (379), Dominik Pohlmann (377) und die starke Michaela Meier (390) holten die weiteren Punkte.

Alpenrose Rehling in Einzelduellen vorne - dennoch Niederlage

Alpenrose Rehling empfing die Jagdlustschützen aus Gallenbach. In den Einzelduellen hatten die Rehlinger mit 3:1 die Nase vorne, allerdings werden aufgrund der Corona-Auflage in dieser Schießzeit die Gesamtanzahl der Ringe gewertet. Hier hatten die Gäste mit 1512:1508 das bessere Ende für sich. Im Frühjahr hatte Rehling noch das bessere Ringverhältnis, verlor aber über die Einzelpunkte (1:3). Rehlings Nummer eins Carolin Limmer kam ebenso auf 381 Ringe wie Gallenbachs Daniel Greppmeir. Pia Schapfl schoss mit 378 sogar einen Ring mehr als Konkurrentin Sarah Ampenberger. Die Gallenbacher holten den Sieg auf Position drei. Hier unterlag Melanie Schapfl Andrea Fritz mit 372:378. Luisa Schopf an vier holte mit 377 Ringen einen mehr als Stefan Jung.

Gemütlichkeit Todtenweis schlägt Willprechtszell äußerst knapp

Ein Derby stand in Willprechtszell an, denn die Almenrauschschützen hatten Gemütlichkeit Todtenweis zu Gast. Mit 1533 Ringen schossen die Gastgeber das zweitbeste Ergebnis aller Teams. Pech war nur, dass ausgerechnet Todtenweis noch besser war – und zwar um einen Ring. 1533:1534 hieß es am Ende. Die Entscheidung fiel erst im letzten Schuss. Michael Braunmüller (386) und Fritz Wolfgang (382) mit 382 Ringen legten vor. Thomas Braunmüller startete verhalten, steigerte sich aber dann auf 381 Ringe. Anna Birkmeir zeigte starke Leistung mit 384 Ringen. Das reichte aber nicht aus, denn Alexander Hörmann (382), Andreas Sauer (383), Tobias Kein (383) und der starke Tobias Baumeister (386) waren besser. Baumeister zeigte sich nervenstark. Im letzten Durchgang schoss er 99 Ringe.

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