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Advent

26.11.2018

Budenzauber beim Basar der Vereine

Zahlreiche Genüsse und Handwerksarbeiten wurden den Besuchern beim Basar der Vereine in Gersthofen zum Verkauf angeboten. Im Bild der Stand der Grundschule Pestalozzischule, Goetheschule und Mozartschule.
Bild: Marcus Merk

Viel Selbstgebasteltes und der erste Glühwein der Saison

Die Plätzchen aus dem Bauchladen eines Mädchens auf dem Gersthofer Basar sind schnell weg. Bei winterlichen Temperaturen kommt das weihnachtliche Gebäck gut an. Schnell wird am Stand der Grundschulen Nachschub geholt. „Den Kindern macht das Verkaufen besonders viel Spaß“, sagt Karin Mayer, Konrektorin der Pestalozzi-Grundschule Gersthofen, während sie Nachschub besorgt. Der Erlös der Plätzchen geht – wie alle Einnahmen auf dem Basar der Vereine – an den städtischen Fond „Hilfe in Not“, der das Geld an bedürftige Gersthofer ausschüttet.

Rund 25 Vereine arbeiten wochenlang im Vorfeld, um den Besuchern beim Basar der Vereine zahlreiche Genüsse und Handwerksarbeiten zum Verkauf anzubieten. Währenddessen spielten die Schwäbischen Musikanten, die Stadtkapelle, die Gersthofer Blasharmoniker und das Jugendorchester. Eröffnet wurde der Adventsmarkt für den guten Zweck heuer vom Zweiten Bürgermeister Stefan Buck.

In diesem Jahr wirkten so viele Vereine mit, dass neben der Kinderbetreuung durch das Jugendzentrum auch zwei weitere Stände im Rathaus untergebracht werden mussten, erklärt Organisatorin Dagmar Walter. Dort verkaufte der Gersthofer Verein Zebi gegen eine Spende Fundsachen. Die vielen Schals und Mützen, die angeboten wurden, konnten die Besucher bei winterlichen Temperaturen sicher gut gebrauchen.

Neben Glühwein, Crêpes, Bratwurst oder Bosna wurde an den Ständen vor der Gersthofer Stadthalle allerlei Selbstgebasteltes angeboten. Die Ehrenamtlichen der Behindertengruppe des BRK Gersthofen zum Beispiel verkauften Adventsdeko aus Holz und selbst gestrickte Socken. „Die kommen heuer am besten an“, sagt Verkäuferin Uschi Ansbacher. Bereits den ganzen Sommer über haben sie und ihre ehrenamtlichen Kolleginen gestrickt. „Aber wir machen das ja gerne“, sagt Ansbacher. Schließlich komme der gesamte Erlös an diesem Tag Menschen zugute, die in Not sind. (kinp)

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