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Gersthofen

15.06.2009

Der Arschbomben-Wettbewerb

"Bei mir kracht es einfach am meisten." Busfahrer Coco weiß um seine Stärke: "Arschbomben" hat erin seinem Leben schon viele gemacht. Der 45-Jährige ist einer von zehn Finalisten beim drittenArschbomben-Wettbewerb in der Gersthofer Gerfriedswelle.

"Bei mir kracht es einfach am meisten." Busfahrer Coco weiß um die Stärke seiner "Arschbomben". Bei dem kuriosen Wettbewerb in Gersthofen hat aber ein anderer gewonnen.

Gersthofen - "Bei mir kracht es einfach am meisten, schließlich habe ich 30 Jahre Erfahrung." Busfahrer Coco weiß um seine Stärke: "Arschbomben" hat er in seinem Leben schon viele gemacht. Der 45-Jährige ist einer von zehn Finalisten beim dritten Arschbomben-Wettbewerb in der Gersthofer Gerfriedswelle und der Senior unter den meist jugendlichen Teilnehmern. Doch genau deshalb rechnet er sich große Chancen auf den Sieg aus.

Ehrgeizige Ziele verfolgen auch Dennis aus Gersthofen und der Meringer Sebastian. Der 13-jährige Dennis versucht sich an einem Rückwärtssalto, der 17 Jahre alte Fachinformatiker Sebastian will im Finale sogar mit einem Auerbachsalto sowie der anschließenden Arschbombe die Jury überzeugen.

Diese hatte aus 33 Teilnehmern die zehn besten Arschbomber ausgewählt. Dabei bewerteten Gerhard Miller, Günther Bugarr und Stadtwerke-Chef Bernhard Schinzel nicht nur die grazile Haltung, sondern auch Showelemente und die jeweilige Spritzhöhe.

Der Arschbomben-Wettbewerb

Jetzt ist Finale. Noch einmal dürfen die zehn Besten auf den Fünf-Meter-Turm. Als Fünfter ist Coco an der Reihe. Konzentriert blickt er nach unten, geht leicht in die Knie und hebt ab. Ganz traditionell, mit angezogenem Bein, taucht er in das Wasserbecken ein, eine gewaltige Fontäne spritzt nach oben. Am Ende reicht es aber nur für Rang fünf. Auch Dennis kann trotz Rückwärtssalto die Jury nicht ganz überzeugen - Rang sechs.

Erfolgreicher ist Sebastian, der mit seinem Versuch eines Auerbachsaltos die Kriterien der Jury erfüllt. Der Lohn ist die Silbermedaille. Besser ist nur der zweite Senior unter den Finalisten, der 40-jährige Roman Kesselring.

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