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Stadtbergen

21.01.2021

Die Grünen in Stadtbergen starten digital ins neue Jahr

Verstärkt auf digitalen Kanälen sind die Grünen in Stadtbergen ins neue Jahr gestartet. Gleich drei Veranstaltungen fanden vor Kurzem online statt.
Foto: Edith Geuppert, dpa (Symbolfoto)

Bei drei Online-Veranstaltungen tauschen sich die Grünen aus Stadtbergen zum Thema Bauen mit Holz und Quartiersmanagement aus. Was dabei herauskam.

Verstärkt auf digitalen Kanälen sind die Grünen in Stadtbergen ins neue Jahr gestartet. Gleich drei Veranstaltungen fanden vor Kurzem online statt. Teilgenommen haben teilweise auch Mitglieder anderer Parteien. Großes Interesse fand dabei vor allem ein Vortrag zum Thema Bauen mit Holz als Werkstoff.

Referent des digitalen Vortrags war Architekt Frank Lattke, der mit etlichen Vorurteilen gegenüber dem Bauen mit Holz aufräumte. In dem zweistündigen Webmeeting sprach Lattke auch über den Wald als Holzlieferant und CO2-Speicher und zog einen Vergleich von Holz mit anderen Baustoffen. Vorbehalte, dass Bauwerke aus Holz beim Brand- oder Schallschutz Nachteile haben, hätten schnell ausgeräumt werden können, heißt es in der Pressemitteilung der Grünen.

Grüne in Stadtbergen: Antrag zur Aufforstung in der Deuringer Heide

Interesse zeigten die Stadträte nicht zuletzt deswegen, weil Stadtbergen an der Florianstraße mit einem Haus in den geförderten Wohnungsbau einsteigen wolle. Hier könnte die Stadt mit einem Vorzeigeprojekt Impulse setzen. Dazu sei es aber dringend notwendig, bei der Planung die Vorteile von Holzbauwerken nachzufragen. Um den Wald geht es auch in der nächsten "Grünen Stunde", wenn Thomas Miehler den Antrag zur Erstaufforstung in der Deuringer Heide vorstellt.

Ebenfalls erfolgreich gemeistert wurde der Stammtisch der Grünen. Hier standen vor allem ein allgemeiner Austausch und Neuigkeiten aus dem Stadtrat im Fokus. Zudem ging um die Herausforderungen beim schwierigen Haushalt und der Frage, wie in Zeiten sinkender Einnahmen in Stadtbergen trotzdem Projekte gestemmt werden könnten, um die Klimaziele zu erreichen und gleichzeitig eine lebenswerte Stadt zu sein, in der soziale Belange nicht hinten anstehen.

Passend dazu folgte ein weiterer Vortrag von Jens Tietböhl zum Quartiersmanagement. Nach einer Einführung in die Thematik erörterten die Teilnehmer, wie Projekte zur Belebung von Stadtteilen angestoßen und finanziell gefördert werden könnten. (pm)

Termine, Nachrichten und Kontaktdaten zu den Stadtberger Grünen gibt es im Internet unter www.GRUENESTADTBERGEN.de.

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