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Landkreis Augsburg
22.09.2021

Geflohener türkischer Journalist hofft im Kreis Augsburg auf Asyl

Der türkische Journalist hat Angst um seine Familie in Georgien. Deshalb wollte er sich nicht von vorne fotografieren lassen.
Foto: Laura Gastl

Plus Ali Yilmaz flieht nach Deutschland, weil er in seiner Heimat Unrecht und Unterdrückung erfährt. Sein Asylantrag ist auch nach drei Jahren noch nicht durch.

Alles begann im Juli 2016, als in der Türkei ein militärischer Putschversuch scheiterte. Das historische Ereignis löste eine Kette an Reaktionen aus, die letztendlich dazu führte, dass es den türkischen Journalisten Ali Yilmaz in das Augsburger Land verschlug. Dort wartet er seit drei Jahren auf die Bewilligung seines Asylantrags – und darauf, seine Frau und seine drei Kinder zu sich nach Deutschland holen zu können. Doch auch nach dem vierten Schreiben, dass Yilmaz' Anwalt an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gerichtet hat, bittet die Behörde um Geduld.

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