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Augsburg

10.02.2019

38-Jähriger pöbelt und spuckt Passanten an

Ein 23-Jähriger war nach einem Faschingsumzug vollkommen betrunken. Weder dem Taxifahrer noch der Polizei gelang es, ihn wach zu rütteln.
Bild: Alexander Kaya (Symbolfoto)

Die Polizei hatte es Freitagnacht gleich mehrfach mit dem renitenten Mann zu tun.

Sie wollten sich eigentlich nur einen Burger holen, wurden stattdessen aber angepöbelt. Ein 38-jähriger Mann belästigte am Freitag gegen 20.30 Uhr Kunden eines Fast-Food-Lokals am Königsplatz beim Betreten der Filiale. Eine 53-jährige Angestellte forderte den Mann deshalb auf, den Eingangsbereich zu verlassen. Dies wollte der Mann nicht akzeptieren: Er schlug der Frau unvermittelt mit der Faust gegen den Oberkörper und flüchtete in Richtung Bahnhofstraße. Im Rahmen einer Fahndung spürten Polizeibeamte den Beschuldigten gegen 21.15 Uhr in der Konrad-Adenauer-Allee auf. Während sie seine Personalien aufnahmen, spuckte der Beschuldigte trotz der Anwesenheit von Polizeibeamten einem zufällig vorbeikommenden Jugendlichen auf die Jacke. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen durfte der nur leicht alkoholisierte 38-Jährige seinen Weg zunächst fortsetzen.

Einige Stunden später fiel der 38-Jährige erneut auf

Einige Stunden später ging gegen 4.30 Uhr bei der Polizei die Mitteilung über einen randalierenden Mann in der Maximilianstraße ein. Dieser zerschnitt mit einem abgebrochenen Flaschenhals die Hülle eines Sonnenschirms und schlug auf ein geparktes Auto ein. Vor Ort stellten Polizeibeamte fest, dass es sich erneut um den 38-Jährigen handelte. Um weitere Straftaten zu verhindern, wurde der Mann in Gewahrsam genommen. Er muss sich nun wegen Körperverletzung, Beleidigung sowie Sachbeschädigung verantworten. (AZ)

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