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Augsburg
05.09.2019

Wo Handwerker dicke Bretter bohren

Die Instandsetzung des Tragwerks der Fassade und der Fassadenbekleidung des Färberturms ist gerade in Arbeit. Die Fertigstellung sei nun auf das Frühjahr 2020 terminiert, heißt es im Baureferat. Ein neuerlicher Anstrich sei nicht vorgesehen, heißt es.

Das älteste Baudenkmal im Textilviertel ist kein „schwarzes Haus in einer dunklen Ecke“ mehr. Bald ist die hölzerne Hülle ausgetauscht und erstrahlt in einem lichten Honigton.

Auf der Baustelle in der Schäfflerbachstraße spornen sich die Handwerker mit südländischer Musik an. Sie bohren im wahrsten Sinne des Wortes dicke Bretter. Die alte, schwarze Verschalung ist auf einer Seite des Färberturms bereits durch neues, helles Holz ersetzt worden. Wie lange diese Arbeit noch in Anspruch nehmen wird, wissen die Männer selbst nicht genau. „Man weiß nie, was drunter rauskommt“, erklärt einer zu den Tücken des Baudenkmals.

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