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Augsburger Geschichte
11.01.2021

Auf den Spuren der "Bischofsmauer" in Augsburg

2020 saniert: Am Mauerberg deutet eine Ziegel-Stützmauer auf die Grenze zwischen der einstigen Bischofsstadt oben und der Bürgerstadt links.
Foto: Sammlung Häußler

Plus Vor 1000 Jahren schützte Augsburgs älteste Mauer die "Bischofsstadt". Mit ungefähr 2550 Schritten ist sie zu umrunden. Trotz der Befestigung wurde die Stadt mehrmals überfallen.

Der verwinkelte Mauerberg ist eine Wohngasse. Bei den Sieben Kindeln bildet die gemauerte Fußgängerbrücke beim Liliom einen Zugang aus der Jakobervorstadt, Zufahrten gibt es am Schmiedberg und Am Schwalbeneck. Eine Stützmauer teilt den Mauerberg in zwei Ebenen: Oben stehen die Häuser mit ungeraden Hausnummern, entlang der unteren Fahrbahn die mit geraden. Eine Fußgängerrampe und zwei Treppen verbinden "oben" und "unten". Über ein Jahr lang war die Stützmauer am Mauerberg eingerüstet. Sie musste saniert werden.

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