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E-Scooter in Augsburg: Die Aufregung hat sich gelegt

Kommentar Von Ina Marks
14.07.2020

Plus Dass Nutzer ihre E-Scooter rücksichtslos auf dem Gehweg parken, lässt sich nicht vermeiden. Es ist wichtig, auf die Acht zu geben, für die das gefährlich werden kann.

Als die E-Scooter vor rund einem Jahr nach Augsburg kamen, herrschte mitunter große Aufregung. Ein weiteres Verkehrsmittel auf den ohnehin vollen Straßen, unsachgemäßes Bedienen der Fahrzeuge – es gab und gibt weiterhin viele Bedenken gegen die elektronisch betriebenen Geräte. Einige Monate später allerdings scheint sich der Wirbel gelegt zu haben.

Stadt muss den E-Scooter-Verleihern Vorgaben machen

Man hat sich an den Anblick der E-Roller gewöhnt. Diejenigen, die sie nutzen – zumindest macht es den Anschein - tun dies, um sie gezielt als Fortbewegungsmittel einzusetzen. Spaßfahrten, bei denen die E-Scooter einfach mal aus Neugier getestet werden, sind weniger geworden.

Es ist das Mindeste, dass die Stadt den Verleiherfirmen vorgibt, wo die E-Scooter positioniert werden dürfen und wo nicht. Dass Nutzer rücksichtlos parken, lässt sich leider nicht vermeiden. Umso wichtiger ist es, auf die Menschen hinzuweisen, für die es gefährlich werden kann, wenn E-Scooter mitten auf dem Bürgersteig stehen.

Mal sehen, ob und wie sich die E-Scooter dauerhaft bewähren. Das Segway, ein Gefährt mit zwei großen Rädern, hat sich inzwischen als ein Flop herausgestellt. Dessen Produktion soll jetzt eingestellt werden.

Lesen Sie auch: Warum sich manche Augsburger über E-Scooter ärgern

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Die Diskussion ist geschlossen.

15.07.2020

Ich denke nahezu alle negativen Erwartungen haben sich bewahrheitet.

Übrigens "Danke" an diese Wartungssklaven, die diese Dinger nun auch gerne schräg auf dem schmalen Radweg an der Ackermann-Str. stadtauswärts bei der Shell-Tanke abstellen.

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14.07.2020

Falsch.
Dieser Elektroschrott wird wohl hoffentlich nur eine Modeerscheinung sein.
Vorgaben reichen nicht. Über GPS kann man bei diesem Schrott definieren, dass Abstellzonen vorgeschrieben werden kann.
Diese Dinger stehen überall im Weg herum und das geht einfach nur auf den Wecker. Dank unserem bescheuerten Verkehrsminister.

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