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Augsburg

16.05.2019

Holger Braunbarth ist neuer Präsident des TSV Firnhaberau

An der Spitze des TSV Firnhaberau steht künftig Holger Braunbarth (Mitte). Seine Mitstreiter im Vorstand sind Carsten Wiedemann, Heiko Nöll (rechts neben ihm) sowie Birgit Stumpf und Vanessa Mangini.
Bild: Andreas Berndt

Der Tischtennisspieler leitet jetzt mit Carsten Wiedemann und Heiko Nöll den Verein.

Neu formiert hat sich die Führungsriege des TSV Firnhaberau bei der jüngsten Mitgliederversammlung. Der bisherige Tischtennis-Abteilungsleiter Holger Braunbarth wurde einstimmig an die Spitze des Vereins gewählt. Er folgt auf Alfred Sahl, der bereits ein Jahr zuvor seinen Abschied angekündigt hatte. Holger Braunbarth kam im Jahr 1995 über seinen Schwiegervater zu den Firnhaberauer Tischtennisspielern. Für sie bestritt er seither 500 Spiele und war mehr als 20 Jahre lang als Trainer, Jugendleiter und Abteilungsleiter ehrenamtlich tätig.

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Der Bankkaufmann sieht den Verein gut aufgestellt. Während andere Vereine Mitglieder verlieren, kann der TSV Firnhaberau seit zehn Jahren die Mitgliederzahl nahezu konstant halten. Beachtlich ist auch die Quote von Kindern und Jugendlichen mit fast 60 Prozent. Finanziell hat Sahl den Verein in hervorragendem Zustand übergeben.

Lob für das Gemeinschaftsgefühl

Neben Holger Braunbarth wurden auch die Vizepräsidenten Carsten Wiedemann und Heiko Nöll einstimmig wiedergewählt. Verwaltungsleiterin bleibt Birgit Stumpf. Schriftführerin ist weiterhin Vanessa Mangini. In seiner Antrittsrede lobt der neue Präsident das Gemeinschaftsgefühl des Vereins, das bei den vielen gemeinsamen Veranstaltungen spürbar sei. Von ihm hervorgehoben wurde vor allem das Engagement aller Aktiven im Sportbetrieb –, sei es bei der Gestaltung von Veranstaltungen oder der Instandhaltung der Trainingsstätten.

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Für die Zukunft hat sich das neue Präsidium ehrgeizige Ziele gesteckt. So ist das 1970 in Eigenleistung gebaute Sportheim in die Jahre gekommen und fängt an sanierungsbedürftig zu werden. Einige Maßnahmen wurden schon ergriffen – zum Teil sogar durch den Wirt selbst.

Hervorragende Ausgangsposition im Sport

Auch sportlich steht der Verein hervorragend da. Die ersten Mannschaften im Tischtennis und Fußball konnten sich bereits vorzeitig den Klassenerhalt sichern. Beim Fußball, Turnen und Tanzen platzen die Nachwuchsgruppen, wie es heißt, aus allen Nähten und auch die ersten bayerischen Meistertitel in der Rhythmischen Gymnastik sind eingefahren. Vom 13. bis 15. September veranstaltet der Verein zum ersten Mal selbst eine deutsche Meisterschaft. Hier wird der gesamte Verein zur Unterstützung benötigt, wenn die besten Wettkampf-Tanzgruppen aus dem Bundesgebiet anreisen. (AZ)

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