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Keine Angst auf einem hellen Campus mit Begleitschutz

Keine Angst auf einem hellen Campus mit Begleitschutz
Kommentar Von Eva Maria Knab
09.08.2019

Warum ein Vorfall an der Uni Konsequenzen hatte und nun auch die Beleuchtung verbessert wird.

Schon ein vergleichsweise harmloser Vorfall kann dazu führen, dass sich Menschen um ihre Sicherheit Sorgen machen. An der Universität Augsburg war das im vergangenen Herbst so, als mehrfach ein seltsamer, schwarz gekleideter Mann auf dem Campus auftauchte. Zwar passierte damals nichts. Aber in den sozialen Netzwerken sorgte der Mann für große Aufregung. Auch ein Polizeisprecher konnte das Unbehagen vieler Studenten und Studentinnen nachvollziehen.

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Dunkle Ecken sind schlecht

Die Universität reagierte damals auf das Problem mit einem verstärkten Begleitservice für Studenten und Mitarbeiter in den Abendstunden. Das war ein guter Schachzug. Denn Wachleute verbessern nicht nur das Sicherheitsgefühl der Personen, die von ihnen begleitet werden. Diese Kräfte dürften auch eine abschreckende Wirkung auf mögliche ungebetene Gäste haben, die auf dem weitläufigen, parkartigen Universitätsgelände für Unruhe sorgen könnten.

Insgesamt muss man jedoch eines betonen: Laut Polizeistatistik ist Augsburg im Vergleich mit anderen Großstädten ein sicheres Pflaster. Passieren kann natürlich immer etwas. Sinnvoll sind deshalb auch andere vorbeugende Maßnahmen wie eine ausreichend helle Straßenbeleuchtung ohne dunkle Ecken. So muss sich keiner Sorgen machen.

Lesen Sie dazu auch den Artikel: So werden dunkle Wege zur Augsburger Uni sicherer

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