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Oberbayern
11.09.2016

Warum es so viele Araber nach Garmisch zieht

Verschleierte Frauen in Garmisch-Partenkirchen gehen den Rundweg um den Eibsee. Das Örtchen boomt bei Urlaubern aus den Golfstaaten. Inzwischen kommen mehr Araber als US-Touristen.
Foto: Peter Kneffel, dpa

Das malerische Garmisch-Partenkirchen am Fuß der Zugspitze ist Destination Nummer eins für Besucher aus Golfstaaten. Sie lieben den Regen und die Deutschen. Und umgekehrt?

Schnee und Regen haben es den arabischen Touristen in Garmisch-Partenkirchen angetan, denn Niederschlag ist in deren vom Wüstenklima geprägten Heimat so selten wie hierzulande Sahara-Sand auf den Berggipfeln. Während sich Besucher aus den USA oder Großbritannien in Restaurants oder ihr Hotel zurückziehen, wenn erste Regentropfen fallen, machen es sich die arabischen Touristen trotzdem oft in Tretbooten auf dem Eibsee bequem. Der Anblick ist ihm bekannt: „Das sind Touristen, die freuen sich über Regen“, sagt Wolfgang Bauer, Zweiter Bürgermeister des Alpendorfes, in seinem Amtszimmer im Rathaus, das zwischen den beiden Ortsteilen Garmisch und Partenkirchen liegt.

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