Newsticker
Streit über Corona-Impfstoff: EU-Krisentreffen mit Astrazeneca findet nun doch statt
  1. Startseite
  2. Lokales (Augsburg)
  3. Stadtsparkasse verabschiedet Walter Eschle

Wirtschaft

17.07.2020

Stadtsparkasse verabschiedet Walter Eschle

Walter Eschle wird von Oberbürgermeisterin Eva Weber in ihrer Funktion als Verwaltungsratsvorsitzende in den Ruhestand verabschiedet.
Bild: Stadtsparkasse Augsburg

Nach 18 Jahren an der Spitze des Kreditinstituts geht der 64-Jährige in den Ruhestand

Seinen Abschied aus dem Vorstand der Stadtsparkasse Augsburg hatte sich Walter Eschle vermutlich anders vorgestellt. Vielleicht mit einer Abschlussfeier in größerem Rahmen.

Aber daraus ist der Corona-Auflagen wegen nichts geworden. So hatten nur wenige Kollegen die Chance, Eschle kurz vor seinem Ausscheiden zum 31. Juli persönlich in den Ruhestand zu verabschieden und ihm alles Gute zu wünschen.

Unter den Gästen war unter anderem die Verwaltungsratsvorsitzende der Stadtsparkasse Augsburg, Oberbürgermeisterin Eva Weber. Sie dankte Eschle in ihrer Ansprache dafür, mitgeholfen zu haben, das Fundament des Wohlstands der Region weiter zu festigen. Unter anderem in seiner Tätigkeit als Vorsitzender des Fördervereins der Regio Augsburg Wirtschaft, wo er nah dran war am Mittelstand.

Walter Eschle, der regelmäßig ehrenamtlich am Landgericht Augsburg als Handelsrichter agiert, hat es geschafft, dass die Stadtsparkasse unter seiner Ägide mit Experten in allen Bereichen der gewerblichen Finanzierungen gut strukturiert in die Zukunft blicken und ihren Kunden die komplette Klaviatur von Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen kann, lobte Vorstandsvorsitzender Rolf Settelmeier seinen scheidenden Kollegen und konstatierte: „Mit seinem Engagement hat Walter Eschle die Sparkasse erfolgreich mitgestaltet und weiter vorangebracht.“ Eschles Nachfolger im Vorstand ist Wolfgang Tinzmann.

Auch Vorstandskollegin Cornelia Kollmer bedankte sich für die Zusammenarbeit und wünschte einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt.

Den wird Eschle, der als fest verwurzelt mit der Region gilt, womöglich mit Laufen und Radfahren gestalten. Beides gehört bekanntlich zu den Hobbys des 64-Jährigen. Auch mehr Zeit für die Familie und für Besuche im Fußballstadion wird er künftig haben. (AZ)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren