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Im Augsburger Nahverkehr ist eine Perspektive nötig

Kommentar Von Stefan Krog
20.03.2023

Plus Die Taktausdünnung sollte eine zeitlich begrenzte Angelegenheit bleiben. Denn spätestens mit der nächsten Preiserhöhung wird sie kaum noch vermittelbar sein.

Die Taktausdünnung im Busverkehr der Stadtwerke bedeutet nicht den Untergang des Nahverkehrs in Augsburg, aber sie macht ihn unattraktiver. Ein großer Teil der Fahrgäste hat die Innenstadt als Ziel und muss dafür nicht zwingend vom Bus auf die Straßenbahn oder von Bus auf den Bus umsteigen, aber in manchen Stadtteilen sind solche Reiseketten unvermeidbar, wenn man in die Innenstadt will, weil der Bus als Zubringer zur Straßenbahn nötig ist. 

Beim Busangebot der Stadtwerke wird es ab Dienstag zu Einschränkungen kommen.
Foto: Silvio Wyszengrad

Die Stadtwerke schränken ihr Angebot nicht freiwillig ein, sondern haben nun einmal ein Problem mit Fahrermangel. Die Baustellen (speziell die monatelange Baustelle am Schmiedberg mit Abbruch der Linie 1) verschärfen diese Situation zwischen Frühjahr und Herbst noch, sodass Vergleiche mit anderen Städten schwierig sind. Während die oft seit Dezember herrschenden Einschränkungen im Nahverkehrsangebot andernorts in den kommenden Wochen teilweise zurückgenommen werden dürften, geht es in Augsburg jetzt erst richtig los. Unerfreulich, aber wohl unvermeidbar. 

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Die Diskussion ist geschlossen.

21.03.2023

Die langfristige Perspektive ist, dass hoffentlich in Augsburg kein einziger Meter Straßenbahn mehr gebaut wird. In zehn Jahren wird sich der derzeitige weltweite Hype mit den Stadtbahnen als kollosale Fehlentwicklung herausstellen, hohe Kosten im Unterhalt, zu unflexibel, zu störanfällig, zu hohe Überkapazitäten in Schwachlastzeiten, wegen dem langen Bremsweg zudem auch noch lebensgefährlich für andere Verkehrsteilnehmer.
Letzendlich erhöht sich die Reisegschwindigkeit gegenüber dem Bus nicht, es gibt nur subjektiv empfundene Vorteile.
Busse können genau so elektrisch und zudem weitaus leiser als Trambahnen fahren, sogar abgenützte Tramgleise als Stromschienen verwenden. Linien verzeigen sich dann ohne unattraktive Brechung von der Stammstrecke aus in die einzelnen Wohngebiete.
Autonomes Fahren könnte den stressigen Beruf des Busfahrers wieder attraktiver machen. Eine mit KI gesteuerte Fahrzeugfederung vermittelt das Gefühl, wie auf Schienen zu fahren. Um auf separaten Trassen die Spur zu halten, bedarf es heutzutage ebenfalls keiner Schienen mehr.

21.03.2023

Viel Ahnung von der Sache haben Sie erkennbar nicht. Hauptsache, die Luft scheppert.