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Jubiläum
17.10.2019

Was uns die Bukowina zu sagen hat

Historische Postkarten gelten heute als wichtige Quelle für die historische Forschung, denn sie zeigen oft eine geschönte und inszenierte Wirklichkeit. Im Bukowina-Institut wird deshalb eine ständige wachsende Sammlung aufgebaut.
2 Bilder
Historische Postkarten gelten heute als wichtige Quelle für die historische Forschung, denn sie zeigen oft eine geschönte und inszenierte Wirklichkeit. Im Bukowina-Institut wird deshalb eine ständige wachsende Sammlung aufgebaut.
Foto: Bukowina-Institut

Um eine außergewöhnliche Region in Mittelosteuropa in Erinnerung zu behalten, wurde vor 30 Jahren in Augsburg ein Institut gegründet.

Die Zeit ist reif, Erinnerungen an die Bukowina zu sammeln. Als Alexander Weidle in Darmstadt kürzlich Zeitzeugen traf, führte der junge Augsburger Historiker in einer Woche 18 Interviews und brachte 2000 Fotografien aus privaten Fotoalben mit. „Die Leute freuen sich, wenn sie über die alte Heimat erzählen dürfen. Und ihre Kinder und Enkel erfahren dabei mitunter zum ersten Mal die ganze Geschichte“, berichtet Weidle von seinem Interviewprojekt, das er im Augsburger Bukowina-Institut bearbeitet. „Wir wollen ergründen: Welche Bedeutung hat die Bukowina noch heute in den Köpfen?“

Dreißig Jahre besteht das wissenschaftliche Institut inzwischen, das sich mit dem ehemaligen österreichischen Kronland im Herzen Mittelosteuropas befasst, das seit Jahrhunderten in enger Beziehung zu Schwaben stand. 1955 übernahm der Bezirk die Patenschaft für die heimatvertriebene Volksgruppe der Buchenlanddeutschen. Das Jubiläum des Bukowina-Instituts – immer noch im selben Gebäude am Alten Postweg 97a – wird mit einem Festakt am Donnerstag und einer interdisziplinären Tagung (18./19. Oktober) zu neuen Ansätzen der Forschung begangen. Für den Festvortrag („Czernowitzer Postmemories“) reisen die Professoren Marianne Hirsch und Leo Spitzer eigens aus New York an.

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