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Augsburger Friedensfest: Kreativität schafft Frieden? Gespräche zu Literatur und Engagement im Sensemble Theater

Augsburger Friedensfest

Kreativität schafft Frieden? Gespräche zu Literatur und Engagement im Sensemble Theater

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    Im Gespräch über Kreativität und Frieden (v.l.n.r.): Der Moderator Niels Beintker, die Schriftsteller Max Czollek und Albert Ostermaier sowie Bernadette La Hengst.
    Im Gespräch über Kreativität und Frieden (v.l.n.r.): Der Moderator Niels Beintker, die Schriftsteller Max Czollek und Albert Ostermaier sowie Bernadette La Hengst. Foto: Christian Menkel

    Sie dichten Verse, sie schreiben Romane, sie erschaffen ganze Comic-Welten. Aber eine Frage scheint alle Künstler, die sich hier zum Gespräch auf der Bühne treffen, ins Schleudern zu bringen: Was bedeutet das eigentlich, „Kreativität“? Welche Macht hat sie? Und vor allem: Kann Kreativität sogar einen Frieden auf dieser Welt schaffen? „Ich war schon überfordert von der Größe dieser Frage“, erklärt die junge Autorin Olivia Kaderewski. Comic-Zeichner Michael Jordan legt ein Geständnis ab: „Ich denke über Kreativität eigentlich gar nicht nach.“ Aber genau um dieses Phänomen der Kunst, um den Einfall, dreht sich dieses Treffen im Augsburger Sensemble Theater. „Was vermag die Kunst?“, das haben neun Künstler drei Tage lang diskutiert, hinter verschlossenen Türen, in langen Stunden im Theater – und das alles mündet in einem Abend vor Publikum. Dieses Talk-Format ist Tradition beim Augsburger Friedensfest und stellt die Frage: „Kreativität. Kunst schafft Frieden?“ 

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